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…New York!

03. Oktober, 2009 von Jugendredaktion

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©AngMoKio/wikimedia

Ich wünschte, ich wäre jetzt in New York! Dann würde ich neben dem normalen abklappern aller üblichen Attraktionen auch ein Museum besuchen. Doch sicher nicht irgendeins! Ich würde ins Chelsea Art Museum gehen, denn dort gibt es gerade eine besondere, man kann sagen außergewöhnliche Ausstellung.
“Iran Inside Out” umfasst Bilder von mehr als 50 zeitgenössischen iranischen Künstlern. Kunst aus dem Iran? Als ich davon hörte, hatte ich zuerst verschiedene Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate über dieses Land im Kopf. Ich konnte mir allerdings immer noch nichts unter “Iran Inside Out” vorstellen. Also tat ich das, was die meisten tun würden und googelte den Ausstellungsnamen einfach, so kam ich zu unzähligen Ergebnissen. Nach einigem Lesen und herumschauen kam ich zu dem Schluss, das die Kunstwerke absolut vielseitig und interessant sind. Ich kann kaum den einen Künstler mit dem anderen vergleichen. Alles in allem zeigten sich die Werke bunt gemischt, mal nachdenklich und gesellschaftskritisch, mal sehr persönlich, mal schrill und mal ruhig. Deutlich konnte man spüren, dass die Künstler, die mit dieser Ausstellung mehr oder weniger ihr Land repräsentieren, offen für Neues und auch für westliche Vorstellung sind und gleichzeitig niemals ihre Identität und ihre Heimat außer Acht lassen würden.
Wäre ich jetzt in New York ich würde durch das Museum schlendern und mir die Ausstellung ansehen. Leider bin ich aber jetzt in Ahaus. Trotzdem mein Eindruck bleibt.

von Angela Maria Ohm


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… London

03. Oktober, 2009 von Jugendredaktion

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©BillyH/wikimedia

Für mich ist der Herbst die absolut perfekte Jahreszeit um zu lesen und nach eigener Erfahrung auch die beste Zeit für einen kleinen Trip nach London. Tja was könnte man denn dann besser dort unternehmen, als die Stadt nach Buchläden abzusuchen?
Buchläden können ja grundverschieden sein. Groß und unglaublich oberflächlich oder viel zu genau sortiert, winzig und mit kaum lohnender Auswahl, oder meine liebste Buchladen-Sorte: Von außen relativ unauffällig, klein, aber, wenn man hereinkommt, wird man fast erschlagen von der Menge an Büchern. Wenn man Glück hat trifft man dort freundliches, unfassbar belesenes Personal und interessante, schrille, die Fantasie beflügelnde Charaktere an.
Genau nach so einem Buchladen würde ich in London dann suchen. Da ich nicht nach London kommen kann, musste ich mich jedoch mit einer Internet-Recherche zufrieden geben. So landete ich irgendwann auf der Seite des “John Sandoe” Book shops. Beim Stöbern auf der Seitebekam ich so viel Lust einmal durch den Laden zu gehen, mit der Hand über die Buchrücken zu fahren, mich beraten zu lassen und am Ende irgendein wahnsinnig dickes, englisches Buch zu kaufen, für dass ich wahrscheinlich auf Grund der Sprache und der Länge ein knappes halbes Jahr brauchen würde, dass ich schon auf der Seite einer Fluggesellschaft angekommen war. Leider stellte ich dann fest , dass ich die nächsten Wochen ja noch Schule haben würde. Und genügend Geld habe ich ja gerade auch nicht.

John Sandoe (Books) Ltd. ,10 Blacklands Terrace, Chelsea, London, SW3, 2SR, www.johnsandoe.com

von Angela Maria Ohm


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