08. Januar, 2010 von redaktion
Um den zweiten Weltkrieg und die beiden Jungen Paul und Julian geht es in Klaus Kordons Roman „Julians Bruder“.
Äußerst spannend werden die Geschehnisse des zweiten Weltkriegs und die Geschichte der beiden Freunde, die wie Brüder aufwachsen, erzählt.
Als so genanntes U-Boot erlebt Julian den Krieg, denn er ist Jude. Als der Krieg vorbei ist, könnte ein neues Leben für ihn und Paul beginnen, doch sie werden in das ehemalige KZ Buchenwald verschleppt.
Klaus Kordon: Julians Bruder, Gulliver Verlag, 9,95 Euro, ab 14 Jahren
» www.gulliver-welten.de
Judith Grobe,
Klasse 8a,
Schiller-Gymnasium Witten
Tags:
Buch,
Julians Bruder,
Schiller-Gymnasium,
WittenKategorien:
Kultur,
Literatur
08. Januar, 2010 von redaktion
Am letzten Sonntag traf die weibliche Handball-C-Jugend der JSG Witten-Ruhr in der Jahnhalle auf TV Eintracht Husen-Kurl. Die JSG führte schon zur Halbzeit, trotz vieler Ausfälle.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Henrike Schulze-Steinen, die neun Tore warf. Mit vielen Tempogegenstößen spielte die JSG mit 29:11 einen Sieg herbei. Am 13.Dezember spielt die JSG um 11 Uhr in der Kreissporthalle.
Es spielten: Steinmetz, Glass, Kadereit, Wolper, Schulze-Steinen, Köpenick, Kamionka,Benneker,Gerkan.
Julia Wolper,
Klasse 8c
Schiller-Gymnasium Witten
Tags:
Handball,
Schiller-Gymnasium,
WittenKategorien:
Freizeit,
Sport
08. Januar, 2010 von redaktion

Beate M. mit Führhund Vienna.
Vienna sieht aus wie eine ganz normale Labradorhündin: Liebenswürdig und verspielt. Sie ist jedoch ein speziell ausgebildeter Hund, der einem sehbehinderten Menschen eine gefahrlose Orientierung in bekannter oder unbekannter Umgebung ermöglicht.
Nur etwa 2% aller Blinden und Sehbehinderten haben Führhund
Gestern war es soweit: Vienna fand ihr neues Zuhause bei Familie M. Beate M. ist seit zwei Jahren blind ist. Nur etwa 2% aller Blinden und Sehbehinderten haben einen Führhund, obwohl er die beste Hilfe im Alltag sein kann.
Er erlernt in seiner Ausbildung mehr als 40 Hörzeichen, wie zum Beispiel die Straße überqueren, einen Eingang oder eine Telefonzelle suchen, sowie freie Sitzplätze in Bus und Bahn für seinen Gefährten zu finden.
Vienna überquert jedoch auch Hindernisse wie beispielsweise herabhängende Äste oder Bodenhindernisse wie Pfützen.
Das alles macht Vienna aber nur, wenn sie im Führgeschirr Beate M. führt und sie allein die Kommandos gibt. Auf keinen anderen als Beate hört Vienna so gut. Dazu haben sie wochenlang zusammen trainiert und herausgefunden, dass sie zueinander passen.
Schon mit acht Wochen werden die Welpen getestet
Am Ende gab es sogar einen kleinen Test, ob Vienna die Blinde gut führen kann.
Schon mit acht Wochen werden die kleinen Welpen einem Test unterzogen. Wenn sie wichtige Eigenschaften eines Blindenführhundes besitzen, wie Nervenstärke, Intelligenz und Belastbarkeit, werden sie erst aufgezogen wie gewöhnliche Hunde und mit einem Jahr noch einmal getestet.
Nur bestimmte Hunderassen kommen in Frage
Läuft alles gut, können sie zum Blindenführhund ausgebildet werden. Dazu gibt es spezielle Ausbilder.
Für die Ausbildung kommen meist nur bestimmte Hunderassen in Frage. Meist werden Königspudel, Riesenschnauzer, Deutsche Schäferhunde, Labradore und Golden Retriever genommen. Der Preis ist hoch. „Wenn nicht die Krankenkasse die Kosten übernommen hätte, müssten wir 18.000 Euro bezahlen“, erzählt Beate.
Vienna darf auch spielen und toben
Wenn Vienna nicht im Geschirr arbeitet, ist sie jedoch ein ganz normaler Hund und darf von jedem gestreichelt werden, sie darf spielen und toben wie jeder andere Hund.
Trotz ihrer speziellen Arbeit fühlt sich Vienna in ihrer neuen Familie schon jetzt sehr wohl, da sie eine feste Bindung zu Beate M. aufgebaut hat und auch die anderen Familienmitglieder sie ins Herz geschlossen haben.
Robin Maret und Joel Hassenpflug,
Klasse 8a,
Schiller-Gymnasium Witten
Tags:
Bildenhund,
Schiller-Gymnasium,
WittenKategorien:
Und sonst noch
08. Januar, 2010 von redaktion

Julia Luka ist gern auf dem Wasser. Foto:privat
Rudern ist eine der muskelbeanspruchendsten Sportarten. Es werden 84% der gesamten Muskulatur beansprucht.
Es fordert Kraft, Ausdauer, Teamgeist und Dynamik. Man kann zu fast jeder Jahreszeit auf Seen und Flüssen diesen Sport betreiben, daher ist es eine sehr naturverbundene Sportart.
Rudern hat eine 150-jährige Tradition und ist heute nicht mehr nur Olympische Disziplin und Wettkampfsportart, sondern auch ein Breitensport für Jedermann.
Da Rudern ganz individuell gestaltet werden kann, ist alles vom Einer bis zum Achter möglich. Rudersport kann die ganze Familie betreiben, da es nach oben hin keine Altersgrenzen gibt. Die Kleinsten sollten jedoch schon aus dem Grundschulalter sein.
Ein geringes Verletzungsrisiko
Da ein geringes Verletzungsrisiko besteht, bieten immer mehr Vereine so genanntes Handicap-Rudern an. Das heißt, dass auch behinderte Menschen die Möglichkeit haben, diese Sportart zu betreiben.
Das Sportliche muss nicht unbedingt im Vordergrund stehen, um einem Ruderverein beizutreten. Es kann auch die Motivation sein, eine ehrenamtliche Aufgabe zu finden.
Jedoch zählt, wie auch bei anderen Sportarten, für viele der Erfolg auf Regatten. Um erfolgreich zu sein, muss man nicht nur ein paar mal in der Woche trainieren, man benötigt auch seelische Stärke und Koordinationsfähigkeit.
Selbstbestätigung
Gefordert: Ehrgeiz, Disziplin und Ausdauer
Es wird eine Menge Disziplin, Ehrgeiz und Ausdauer gefordert. Erfolge stärken allerdings das Selbstbewusstsein ganz enorm. Auch die Fähigkeit, viele Lebenssituationen konzentrierter anzugehen, wächst.
Wie bereits erwähnt, besteht beim Rudern eine ausgesprochen geringe Verletzungsgefahr. Aus diesem Grunde hat es einen hohen gesundheitlichen Stellenwert. Die Sportart eignet sich hervorragend zur Rehabilitation und zur gesundheitlichen Prävention.
Aufgrund der Verbindung Körper und Natur und dem Einfluss des beruhigenden Wassers, ist Rudern nicht nur eine körperliche, sondern auch eine seelische Wohltat.
Renommierte Vereine in unserem Gebiet sind: RC Witten, RV Bochum, RC Herdecke, Demag Wetter, KC Wetter.
Julia Luka,
Klasse 8a,
Schiller-Gymnasium Witten
Tags:
Rudern,
Schiller-Gymnasium,
WittenKategorien:
Freizeit,
Sport
08. Januar, 2010 von redaktion
Am 21. Oktober treffen zwei der jährlich sechs Millionen Paris-Touristen einen ihnen bekannten Mann in der Nähe des Eiffelturms.
Dieser Mann wartet nach eigenen Angaben bereits eine Stunde mit seinen Bodyguards auf seine Frau und seine Tochter. Die beiden Frauen wollten eigentlich nur Briefmarken kaufen.
Der in Detmold geborene und sehr sympathische SPD-Politiker war von 1999 – 2005 Chef des Bundeskanzleramtes unter Gerhard Schröder. Des Weiteren war er seit 2005 Bundesminister des Auswärtigen im Kabinett Merkel. Er war seit 2007 Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und wurde 2008 zum Kanzlerkandidaten der SPD zur Bundestagswahl nominiert.
Ein riesiger Zufall, dass eben dieser wichtige Politiker, Frank Walter Steinmeier (Foto), von zwei deutschen Touristen erkannt und angesprochen wird.
Aaron Oberwelland,
Klasse 8a,
Schiller-Gymnasium
Tags:
Schiller-Gymnasium,
Steinmeier,
WittenKategorien:
Freizeit,
Reise
08. Januar, 2010 von redaktion
Die Band Evanescence wurde von der Leadsängerin, Pianistin und Songschreiberin Amy Lynn Lee Hartzler (geb. am 13.12.1981 in Riverside, Kalifornien als Amy L. Lee) und dem Songwriter, Produzenten und Gitarristen Ben Moody (geb. am 22.1.1981) 1998 gegründet, der aber bei der aktuellen Besetzung leider nicht mehr dabei ist.
Der Name stammt aus dem lateinischen; nämlich evanescere=dahinschwinden. Ihre Stilrichtung ist Alternative Rock. In der aktuellen Besetzung sind Amy L. Hartzler (Gesang, Klavier/Keyboard), Terry Balsamo (Gitarre), Tim McCord (Bass), Troy McLawhorn (Gitarre) und Will Hunt (Schlagzeug).
Durchbruch mit Album "Fallen"
2003 wurden die Lieder „My Immortal“ und „Bring me to life“ aus dem Album „Fallen“ für den Film Daredevil verwendet. Kurz darauf schafften sie ihren Durchbruch. Außerdem brachten sie noch die Alben Origin (2000), Fallen (2003), und The Open Door (2006) heraus.
Von 2007 bis 2008 machten sie eine World Tour.
Neue Aufnahmen laufen schon
Heute wird viel darüber diskutiert, ob die Band noch existiert, doch wie es aussieht, wie Hartzler auf der offiziellen Homepage von Evanescence berichtete, werde die Band nicht aufgelöst – stattdessen planen sie eine Song-Aufnahme zu einem Film und wollen ein neues Album herausbringen, welches Mitte 2010 rauskommen soll, was die Fans natürlich erleichtert und zugleich auch freut.
Ein paar Songs sind schon fertig und neue Bilder gibt es auch schon. Ihr letztes Konzert gaben sie am 8. November in Sao Paulo in Brasilien.
Büsra-Leyla Simsir,
Klasse 8a,
Schiller-Gymnasium Witten
Tags:
Evanescence,
Schillergymnasium,
WittenKategorien:
Kultur,
Musik
08. Januar, 2010 von redaktion
Vom 22. bis zum 24. Januar führt der Theaterverein in der Pausenhalle der Harkortschule in Stockum das Stück „Das fliegende Klassenzimmer“ auf.
Schon seit Frühjahr des Jahres probt die Jugendgruppe zwei Stunden in der Woche für die Aufführung. In dem Stück geht es um eine Gruppe Jungen, die ein Internat besuchen und zusammen durch dick und dünn gehen.
Bandenkrieg schweißt enger zusammen
Ein Bandenkrieg mit anderen Jugendlichen schweißt sie dabei noch enger zusammen. Als sie dann in ihrem geheimen Versteck ein Drehbuch finden, sind sie direkt Feuer und Flamme. Doch dann passiert etwas Unerwartetes und bringt alles durcheinander.
Isabelle Gluma führt Regie
Erstmals hat die 17-jährige Isabelle Gluma die Regieführung übernommen. Alle mitwirkenden Akteure sind total begeistert von dieser Geschichte.
Das Stück fängt am Freitag, 22. Januar, um 17.30 Uhr an, am Samstag, 23. Januar, um 18.30 Uhr und am Sonntag, 24. Januar, um 17.30 Uhr. Für Verpflegung ist in der Pause auch gesorgt.
Carolin Gluma und Miriam Engbert,
Klasse 8a,
Schiller-Gymnasium Witten
Tags:
Das fliegende Klassenzimmer,
Kästner,
Schillergymnasium,
WittenKategorien:
Kultur,
Kunst