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Randalismus im Fußball

18. Dezember, 2011 von redaktion

Immer häufiger kommt es im Deutschen Fußball zu Randale Attacken. Es betrifft die 1 Bundesliga, 2 Bundesliga und die 3 Liga. Immer wieder schaffen es die Fans mit den Wurfgeschossen oder den Bengalischen Feuern die Sicherheitsvorkehrungen zu durchqueren und somit die gefährlichen Teile mit ins Stadion zu befördern.


Mitten im Spiel dann zünden sie die Feuer oder werfen Gegenstände auf das Spielfeld. Es sind jedoch nicht nur die Verursacher betroffen, sondern auch Zahlreiche weitere Personen so zum Beispiel auch Familien mit Kindern. Nach Angaben der Angehörigen konnten sie sich nicht mehr auf das Spiel konzentrieren, sondern machten sich darüber Gedanken, ob sie mit ihren Kindern wieder sicher zu Hause ankommen würden.


Ihrer Meinung nach sollte der DFB zu diesen Vorkommnissen Stellung nehmen, ansonsten könnten bald Familien mit Kindern nicht mehr ins Stadion gehen.


Von Dustin Heinrich

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Einlaufkind bei Borussia Dortmund

16. Dezember, 2011 von redaktion

Maximilian Wolff,ein neun Jahre alter Junge aus Schwerte,durfte am Dienstag den 6. Dezember 2011 bei dem Champions League Spiel Borussia Dortmund gegen Olympique Marseille als Einlaufhind teilnehmen.


Wie bist du zum Einlaufen gekommen ?
Mein Papa hat in der Dortmunder Tageszeitung an einem Gewinnspiel teilgenommen. Dort musste man die Frage beantworten, wie das Hinspiel zwischen dem BVB und Olympique Marseille ausgegangen war. Das Ergebniss mussten wir dann per E-mail senden. Als Antwort erhielten wir eine Mitteilung, dass ich gewonnen hatte und ich am 6.12.2011 mit einlaufen durfte.


Wie war der Ablauf an dem Abend?
Wir haben uns um 19.00 Uhr vor dem Siganl Iduna Park getroffen. Anschließend sind wir ins Stadion Rote Erde gegangen,haben uns dort die Champions League Trikots von Master Card angezogen und wurden über den Ablauf informiert. Danach haben wir das Einlaufen geübt und sind 15 Min. vor Spielbeginn in die Katakomben des Signal Iduna Parks gegangen. Die Trikots durften wir am Ende behalten.


Mit welchem Spieler bist du eingelaufen ?
Ich bin mit mit dem Dortmunder Spieler Chris Löwe eingelaufen.Chris Löwe ist linkerAußenverteidiger und übernahm an diesem Abend die Position von Marcel Schmelzer,der wegen einer Gelbsperre nicht spielen durfte.
Löwe ist ein junger Spieler und trägt die Rückennummer 24.


Mit welchem Spieler wolltest du gerne einlaufen oder war es dir egal?
Ich wäre gerne mit Mario Götze eingelaufen, aber Chris Löwe war auch total gut.


Wie hast du dich gefühlt als du in den Katakomben gestanden hast ?
Ich war sehr aufgeregt und meine Hände haben gezittert. Ich habe die ganze Zeit nach hinten geguckt, da die Spieler des BVB's und von Olympique Marseille jeden Moment kommen sollten.


Was hast du gefühlt, als du mit den Spielern auf dem Rasen des Signal Iduna Parks gestanden hast ?
Ich war sehr nervös und habe mir die Schwarz-Gelbe Wand der Südtribüne angeschaut. Als dann die Champions League Hymne gespielt worden ist, habe ich auf Mario Götze geschaut,weil ich ihn cool finde.


Ich glaube ein unvergessliches Erlebniss. Daran wird man auch noch in 10 Jahren denken .


Von Viktoria Wolff

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Tischtennis am FBG

15. Dezember, 2011 von redaktion

Auch nächstes Jahr startet für die Jungen und Mädchen des FBGs wieder einmal die Tischtennis AG. Unter der Aufsicht von Frau Köchling lernen die Jugendlichen verschiedene Techniken und Tricks beim spielen. Auch im letzten Jahr begeisterte das Training die Kinder verschiedenster Altersklassen, dieses Halbjahr konnten sogar nicht alle Kinder angenommen werden, da es sonst zu voll gewesen wäre. Das Training findet jeden Freitag von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr in der Sporthalle des FBGs statt. Neben Rundlauf und anderen Spielen lernen die Jugendlichen auch in Turnieren den Umgang mit dem Ball und sich auf die verschiedenen Spieltechniken des Gegners einzustellen. Auch in Turnieren zwischen verschiedenen Schulen schlagen sich die Spieler des FBGs sehr gut. Das Training ist jedem zu empfehlen, auch wenn man sich früh genug melden muss um noch einen Platz zu bekommen.


Von Paul Surmann

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Elektrisch zum Weihnachtsmarkt nach Bremen

15. Dezember, 2011 von redaktion

AG Westfalendampf macht Sensationsfahrt möglich
Für die Eisenbahnfreunde gab es am 2. Adventssamstag ein besonderes Highlight: eine Sonderzugfahrt von Minden nach Bremen mit der E-Lok 103 222-6. Diese besondere E-Lok wird normalerweise nie im Personenverkehr eingesetzt und ist daher für Eisenbahn-Liebhaber nicht zugänglich. Diese Lok ist ein Einzelstück der Baureihe 103, nur sie ist für hohe Geschwindigkeiten bis 280 km/h zugelassen. Sie wird von der DB-Systemtechnik eingesetzt um Meßzüge zu ziehen, auch für diese Sonderfahrt wurde ein Messwagen zur Verfügung gestellt, der den Reisenden zugänglich war.


Dementsprechend war die Nachfrage groß und die Fahrt ausgebucht, sogar 50 englische Touristen hatten sich für diese Reise angemeldet, um einmal an diesem besonderem Erlebnis teilhaben zu können. Nach 5-stündiger Fahrt war das Ziel, der Bremer Hbf, erreicht und die Reisenden hatten die Möglichkeit den Bremer Weihnachtsmarkt zu genießen, der mit ca. 180 Ständen zum gemütlichen in historischer Kulisse einlud.


Am frühen Abend trat der Sonderzug gegen 18 Uhr wieder seine Rückreise an und brachte die die Fahrgäste wieder zu ihren Heimatbahnhöfen zurück.


Von Jan-Frederik Knorrn

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Judo für Jung und Alt

15. Dezember, 2011 von redaktion

Foto: Leonie Loock

Foto: Leonie Loock

Gemeinsam schwitzen beim Bushido-Ryo Schwerte

Die Judokas der Bushido-Ryu Schwerte ´61 e.V. waren sehr enttäuscht, als das letzte Kreis- Turnier (Kreis Unna/Hamm) am 11.12.2011 ausgefallen ist, da es immer der kämpferische Höhepunkt und Jahresabschluss ist. Trotzdem wird fleißig weiter trainiert denn bald sind wieder Prüfungen und 2012 werden auch wieder Wettkämpfe im Kreis ausgetragen. Bei einigen Maßnahmen können sich die Judokas für Wettkämpfe auf Bezirksebene (Bezirk Arnsberg) qualifizieren.


Da die Judo Abteilung seit 1961 besteht, feierte Sie im Sommer 2011 Ihr 50 jährige Jubiläum. Ab einem Alter von 6 Jahren können Kinder mit dem Judo bei der Bushido-Ryu beginnen. Das Training ist für Kinder ab 6 Jahren findet dienstags und donnerstags von 15:30Uhr bis 16:45Uhr für die Anfänger statt. Fortgeschrittenen trainieren montags und freitags von 17:45Uhr bis 19Uhr. Aber für Jugendliche und Erwachsene Einsteiger ist der Judosport etwas. Diese trainieren montags und freitags von 19Uhr bis 20:30Uhr. Das Training wird von den Trainern Rolf Heimann und Roman Marowski geleitet. Beide machen seit vielen Jahren Judo und bringen Ihren Schülerinnen und Schülern immer wieder mit Begeisterung die Techniken bei, die für Prüfungen und Wettkämpfe benötigt werden. Rolf Heimann kann auf eine mehr als 40jährige Judozeit zurück blicken, in denen er sich auch als Landeskampfrichter und Prüfer für den Sport engagiert. Er ist Träger des 5. Dan Judo (schwarzer Gürtel). Roman Marowski kann auf mehr als 25 Jahre Judozeit zurück blicken. Auch er engagiert sich als Prüfer und ist Kreiskampfrichter-Anwärter.


Das Training findet im Wasserkeller unter Hallenbad (Wittekindstrasse 10) statt. Ein Vorteil gegenüber einigen anderen Judovereinen ist, dass die Judomatten immer liegen bleiben können, da die Bushido-Ryu alleiniger Nutzer des Wasserkellers ist. Weitere Infos zu dem Sport und Verein findet Ihr unter www.bushido-ryu.schwerte.de oder kommt doch einfach mit Sportsachen vorbei. Es kann auch ein einmonatiges kostenloses Probetraining absolviert werden.


Von Leonie Loock

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Mit dem Tennis Kreistitel begann die Tennisreise

13. Dezember, 2011 von redaktion

Schulmannschaft des FBG erfolgreich


Als sportlich orientierte Schule bietet das FBG die Teilnahme an verschiedenen Schulmannschaften an.
Die Tennisschulmannschaft setzt sich aus mehreren Schülern der Klassen 5-9 zusammen, die privat in unterschiedlichen Schwerter- und Dortmunder Tennisvereinen trainieren.


Dies sollte sich als Schlüssel zum Erfolg herausstellen. Die von Frau Schmid betreute Gruppe gewann souverän ihr Auftaktspiel in Werne gegen eine Schule aus dem Kreis Unna und kehrte mit dem Tenniskreistitel zurück. Die dadurch gewonnene Motivation sollte sich im nächsten Match auszahlen, denn auch in Hamm war das Team gegen Schulen aus den Kreisen Hamm und Soest siegreich. Daran hinderte auch die in die 0.Stunde verlegte Klassenarbeit nichts!


Bis zu diesem Zeitpunkt verloren die Schwerter nicht einmal ein Einzel oder Doppel! Als es dann wieder nach Werne ging, musste das Team gegen einen starken Gegner antreten, doch auch diese Hürde wurde genommen und man fuhr erleichtert nach Hause.


Nun ging es in Hamm um die Landesmeisterschaft, doch die Mannschaft wurde vom Pech verfolgt. Zuerst eine fast zweistündige Autofahrt über eine volle Autobahn, endlos lange Landstraßen und falsche Adressen und dann folgte ein sehr starker Gegner, gegen den man nur aufgrund zu wenig gewonnener Spiele verlor .Enttäuscht und erschöpft kehrte man nach Schwerte zurück. Das die Freunde über den Erfolg groß genug war, merkt man an der Motivation , nächstes Jahr wieder voll angreifen zu wollen! Die Reise kann beginnen!!


Von Linus Jäger 8b

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Konfirmanden besuchen Klara-Röhrscheidt-Haus

11. Dezember, 2011 von redaktion

Foto: Kim Janke

Foto: Kim Janke

Konfirmandengruppe schenkt den Senioren selbstgebastelten Adventskalender


Die diesjährigen Konfirmanden wollten ehrenamtlich für die Schwerter Senioren des Klara-Röhrscheidt-Hauses tätig werden und entwarfen einen selbstgestalteten Adventskalender.


Als Überraschungen hatten sich die Jugendlichen hier jede Menge einfallen lassen, dass sie zusammen mit den Senioren bis Weihnachten unternehmen wollen. So gibt es neben Spaziergängen mit den Senioren, Spielnachmittage, Tee trinken mit gebackenen Keksen auch selbstgebastelte Sachen der Jugendlichen hinter den Türchen zu entdecken.


Die bisherigen Geschenke sind auf große Begeisterung bei den Senioren gestoßen, auch die Jugendlichen waren mit Eifer bei der Sache und freuten sich, dass sie Lächeln und Wärme verbreiten und die Adventszeit verschönern konnten.


Von Kim Janke

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C-Juniorenfußballer des Geisecker SV mit viel Spaß bei der Sache

09. Dezember, 2011 von redaktion

Die C-Juniorenfußballer des Geisecker SV sind mit viel Spaß dabei. Trainiert wird dienstags und donnerstags, jeweils von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr. Das Training ist anstrengend, macht aber allen viel Spaß. Der Großteil der Mannschaft spielt schon seit Jahren zusammen in einer Mannschaft. Einmal im Jahr, zum Ende der Saison gibt es dann eine Abschlussfahrt, die alle immer toll finden, sowohl Spieler als auch Trainer. Zu Beginn der Saison 2011/2012 waren es zwei C-Jugendmannschaften, zur Rückrunde wird es allerdings nur noch eine C-Jugendmannschaft geben.


Von Dennis Heinings

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Schachjugend Schwerte holt Unentschieden in Ende

07. Dezember, 2011 von redaktion

Die Schachjugend Schwerte konnte am 2. Spieltag der Kreisliga in Ende ein Unentschieden erspielen, obwohl sie aufgrund personeller Probleme mit einem Mann weniger angereist war und somit schon vor Beginn mit 0:1 hinten lag.


Jedoch konnte Julian Schmitz nach einem Fehler seines Gegners schon früh zum 1:1 ausgleichen und kurz darauf errang auch Philip Hörter an Brett zwei einen schönen Sieg. Es dauerte nicht mehr lange, dass Tom Magorsch seine leider aussichtslose Stellung aufgab. Somit stand es 2:2. Max Magorsch stand am Spitzenbrett zwar besser, doch sein starker Gegner verteidigte sich hartnäckig und Felix Schneiders Partie sah nach einem unvorteilhaften Abtausch schlecht aus, war jedoch immer noch spannend! Dann ging alles ganz schnell. Beide einigten sich auf ein Remis und somit auf einen 3:3-Endstand, mit dem die Schachjugend Schwerte 2010 e.V. durchaus zufrieden sein kann.


Von Tom Magorsch

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„Konfifahrt“ nach Ameland

07. Dezember, 2011 von redaktion

Zum zweiten Mal wurde die Konfirmationsfahrt nach Ameland veranstaltet.


Auch dieses Jahr wurde schon zum zweitem Mal eine Konfirmationsfahrt in den Osterferien nach Ameland geplant und veranstaltet. Unter dem Thema „Your ticket to heaven...“ heben sich Herr Ebmeier und Frau Wischmeyer sehr bemüht ein spannendes und umfangreiches Programm für die Konfirmanden zu gestalten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Glücklicherweise hat auch das Wetter in der frühen Jahreszeit mitgespielt und die Draußenaktivitäten wie die Radtour und oder der Ausflug zum Strand konnten alle stattfinden. Doch es ging nicht nur darum sich besser kennen zu lernen sondern auch Vorbereitungen für den normalen Unterricht der einmal in der Woche stattfindet zu treffen. Jeden Tag wurde auf Ameland eine kurze Arbeitseinheit in den Gruppen gemacht wo das Wichtigste besprochen wurde. Auch das Feedback am Ende der Fahrt nach Ameland war sehr positiv. Doch bis zur Konfirmation werden sich die Konfirmanden, vier mal bei den Jugendgottesdiensten wiedersehen.


Von Norina Eicher

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Krippenspiel statt Konfi-Unterricht

07. Dezember, 2011 von redaktion

Eine Gruppe der Konfirmanden führt dieses Jahr das Krippenspiel auf


Gruppe 5 der Konfirmanden von Pfarrer Stephan Ebmeier bereitet sich auf das diesjährige Krippenspiel im Paul-Gerhard-Haus vor. Jeden Dienstag wird nun geprobt. Den Text hat Pfarrer Ebmeier schon am 29.11.11 mitgebracht, und die Rollen sind auch schon verteilt. Es werden auch ein paar Ausschnitte aus der originalen Luther Übersetzung vorgelesen. Bei der Entscheidung, wie das Stück präsentiert wird, können die Konfis auch eigene Ideen und Vorschläge mit einbringen. Jeder hat seinen großen Auftritt. Die Kostüme werden verteilt, die Texte geübt und die Übergabe des Mikrofons an der richtigen Stelle einstudiert. Wie wird das Bühnenbild umgebaut? Von wo soll der Engel auftreten, wenn Maria ihn am Anfang doch nicht sieht? Was dient als Kulisse für den Stall? Wie soll das Lagerfeuer der Hirten aussehen, und woher werden die anderen Requisiten genommen? Wann soll der Stern aufleuchten? Wo soll man sich für seine zweite Rolle umziehen, und wie sahen die Schriftgelehrten des König Herodes damals überhaupt aus? All das wird in den nächsten Wochen noch geklärt und umgesetzt. Das Endergebnis kann man sich dann im Familienweihnachtsgottesadienst an Heiligabend um 15:00 oder 16:00 Uhr im Paul-Gerhard-Haus ansehen.


Von Charlotte Ruck

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Spanisch eröffnet Chancen

05. Dezember, 2011 von redaktion

Spanisch - Dieses Jahr ein beliebtes Wahlpflichtfach am FBG


Alle Jahre wieder, wie auch in Diesem, mussten sich die Schüler der achten Klasse am FBG, ein Wahlpflichtfach aussuchen. Unter anderem wurde der Kurs Spanisch angeboten. Dafür hat sich eine unerwartete Menge von Schülern angemeldet, die jedoch die vorhandenen Räumlichkeiten überfüllt hätten. Deshalb wurden nach Absprache mit dem Ruhrtalgymnasium, die restlichen Schüler dort unterrichtet. Spanisch ist für viele nun die dritte Fremdsprache. Sie wird auf unserer Welt offiziell in 26 Staaten gesprochen und ist die viertmeist gesprochene Sprache. Mehr als 400 Millionen Menschen auf der Erde sprechen Spanisch. Zum Erlernen der spanischen Sprache wird dies durch das Buch „Linea Verde“ vermittelt. Des Weiteren sind Arbeitshefte mit Lernsoftware vorhanden. Da die Schüler schon Französisch bzw. Lateinkentnisse erworben haben, dient dies zusätzlich als Vereinfachung. Vieles im Spanischen ist aus dem lateinisch-französisch- und englischen Ursprungs. In der Oberstufe kann ein Sprachzertifikat „Dele“ abgelegt werden. Dieses Zertifikat ist offiziell und dient als Nachweis spanischer Sprachkenntnisse. Es ist nicht nur in Deutschland und Spanien, sondern auch international anerkannt.
Spanien ist ein wichtiger Handelspartner. Dadurch ergeben sich viele berufliche Chancen im Handel, in der Wirtschaft, sowie in der Tourismus-Branche. Es ist ein bevorzugtes Urlaubsziel. Wer die spanische Sprache am Ende erlernt hat, wird umso erfreuter sein, Land und Leute und deren Kultur zu verstehen.


Von Kaan Erangin

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Schachjugend Schwerte rettet 2:2

28. November, 2011 von redaktion

Schachjugend Schwerte erreicht Remis gegen Fröndenberg
Schachjugend Schwerte2 erreicht Remis gegen Fröndenberg3


Fröndenberg. Der Schachverein Schachjugend Schwerte 2010 eV. holte am 19.11.2011 in der Kreisliga gegen die Mannschaft Fröndenberg3 einen Punkt bei einem spannenden Kampf. An Brett 1 der Schwerter spielte Joe Becker, an Brett 2 Kilian Beisemann, an 3 Oliver Schnegelsberg und an Brett 4 machte Jonas Hellwig sein erstes Spiel in der Liga. Nach kurzer Zeit gewann Oliver Schnegelsberg in einer überlegenen Partie gegen seinen Gegner Luca Meyer. Etwas später verlor jedoch nach einem spannenden Spiel Jonas Hellwig gegen den Fröndenberger Markus Babusch. So war der Ausgleich geschaffen. Später sorgte Joe Becker für die erneute Führung für Schwerte mit seinem Sieg gegen Tobias Möller. Doch zum Schluss gewann der Gegenspieler von Kilian Beisemann, Moritz Fröstl, aus einer verlorenen Stellung und so erlangte die Schachjugend ein Remis gegen die ältere Mannschaft aus Fröndenberg.


Von Joe Becker

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Tanzschule Holzwickede

28. November, 2011 von redaktion


Muriel Forsthoff   Hier sieht man ein Bild der diesjährigen Aufführung mit einer  Jazzgruppe, die Haie verkörpern.

Muriel Forsthoff Hier sieht man ein Bild der diesjährigen Aufführung mit einer Jazzgruppe, die Haie verkörpern.

Die Tanzschule Holzwickede, mit den Tanzlehrerinnen Isabel Zuhl und Alina Behler, hat für jedes Alter etwas; ob klein oder groß. Jedes Jahr im Sommer gibt es eine Aufführung. Jede Tanzgruppe studiert einen Tanz ein, der in eine Geschichte eingearbeitet wird. Dieses Jahr handelte die Geschichte von einem Mädchen, das von Piraten in einen Fisch verwandelt wurde. Sie schaffte die Rettung in letzter Sekunde mit Hilfe der Fliegenden Fische, sodass sie wieder ein Mensch wurde. Hoffen wir auf das nächste Jahr und wieder auf eine spannende Geschichte und eine erfolgreiche Aufführung.


Von Muriel Forsthoff

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Ritter und Edeldamen trauern im Elsebad

27. November, 2011 von redaktion

Foto: Hannah Lloyd

Foto: Hannah Lloyd

In den Herbstferien fanden die letzten historischen Spiele statt


Voraussichtlich zum letzten Mal reisten in der ersten Herbstferienwoche Kinder und Jugendliche ins mittelalterliche Argeste. Die seit elf Jahren erfolgreiche Veranstaltung im Elsebad wurde von Frau Loftus und ihren freiwilligen Helfern auch diesmal organisiert. Wieder fanden sich 80 Teilnehmer, die mit Begeisterung mitspielten.


Nachdem sich die Kinder verkleidet hatten, konnten sie zwischen verschiedenen mittelalterlichen Berufen oder Adelsgruppen wählen. Dann wurde fünf Tage lang geschmiedet, gekocht, gekämpft, Zinn gegossen, bedient oder getanzt und gesungen. Jeden Tag kamen die Kinder nach sechs Stunden Zeitreise müde, aber voller Eindrücke nach Hause.


Am Samstag wurde den Eltern und anderen Interessierten vorgeführt, was in der Woche gelernt und gearbeitet worden war. Mit einem Turnier und anschließendem Tanz wurde das historische Spiel beendet. In dem Abschlusskreis machte Herr Röllke die traurige Mitteilung, dass dies wahrscheinlich das letzte Spiel gewesen wäre, falls sich nicht noch Spender fänden, die an Stelle der Stadt Schwerte das Projekt unterstützten.


Von Hannah Lloyd

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Lehrerin in Kenia: „Die Schüler sind sehr nett“

23. November, 2011 von redaktion

Wie lebt eine Lehrerin in Kenia? Schülerinnen und Schüler aus Klasse 8d der Droste-Hülshoff-Realschule sprachen mit der 37-jährigen Deutschlehrerin Christin Nkatha.

Frau Nkatha, wo wohnen Sie?
Ich wohne in Nairobi, der Haupstadt Kenias.


Wie lange leben Sie schon dort?
Ich wohne dort, seitdem ich einen Job bekommen habe. Das war vor ungefähr zehn Jahren.


Welche Hobbys haben Sie?
Ich schaue gerne Krimis und Liebesfilme. Außerdem tanze ich gern mit meinen Freunden.


Was wollten Sie früher einmal werden?
Eigentlich wollte ich früher Journalistin werden, aber mein Vater sagte, ich sollte besser Lehrerin werden.


Wie war Ihre Kindheit?
Meine Kindheit war normal, nach der Schule verteilten wir die Aufgaben, wie die Hausarbeiten, das Kochen und so weiter. Und um 10 Uhr mussten wir ins Bett.


Haben Sie Geschwister?
Ja, ich habe fünf Geschwister. Vier Brüder und eine Schwester.


Freuen Sie sich über Ihren Job als Lehrerin?
Ja, ich bin glücklich, da die Schüler sehr nett sind.


Zu welchem Stamm gehören Sie eigentlich?
Mein Stamm heißt Meru.


Tragen die Kinder Schuluniform?
Ja, sie tragen Schuluniform, das macht sie alle gleich.


Auf welcher Schule unterrichten Sie?
Ich unterrichte auf einer Sekundarschule.


Welchen Namen hat die Schule?
Die Schule heißt State-House und liegt in Nairobi.


Wie lang sind Sie zur Schule bzw. in den Kindergarten gegangen?
Ich bin ein Jahr in den Kindergarten, acht Jahre in die Grundschule und vier Jahre auf die weiterführende Schule sowie vier Jahre zur Uni gegangen.


Wollten Sie schon immer einmal nach Deutschland?
Ja, aber wir können uns keinen Urlaub leisten. Ich hätte auch nicht nach Deutschland kommen können, wenn es mir nicht ermöglicht worden wäre.


Waren Sie schon einmal in Deutschland?
Ja, ich war 2007 in Flensburg und 2009 in Dresden.


Was haben Sie für einen Wunsch für die Zukunft?
Ich würde am liebsten später einmal Botschafterin werden.


Von Laura E.

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Das Leben in Kenia

23. November, 2011 von redaktion

Dieses Foto ist während einer Hochzeit der Massai entstanden. Dieses ist eines von mehreren Völkern, die in Kenia leben. Foto: dpa

Dieses Foto ist während einer Hochzeit der Massai entstanden. Dieses ist eines von mehreren Völkern, die in Kenia leben. Foto: dpa

Das sind spannende Deutschstunden, wenn Christin, Deutschlehrerin in Nairobi, vom Stammesleben erzählt: Ein Stamm (Luhya) hält es für Liebe, seine Frauen zu schlagen. Ein anderer Stamm, die Massai, verheiraten ihre Töchter mit zwölf Jahren.


„Da wäre ich ja schon zwei Jahre verheiratet“, ruft die 14-jährige Isabell aus der 8d der Droste-Hülshoff-Realschule (DHR). Christin erklärt, dass sie in Afrika als Massai auch ein Baby hätte. Die Klasse hört beeindruckt und voller Aufmerksamkeit zu, was Christin über das fremde und harte Leben in Kenia erzählt. Sie erklärt, dass sie ihre Ausbildung am Goethe-Institut gemacht hat. Anders als in Dortmund haben die Klassen in Nairobi eine Anzahl von ca. 50 Schülern. „Viele Familien in Nairobi sind sehr arm und können sich kaum noch das Schulgeld leisten“, erzählt die Deutschlehrerin. Dass sich auf dem Land zehn Personen ein Bad teilen, ist für Christin ganz normal.

Kampf gegen Korruption

Nairobi kämpft gegen Korruption im politischen Bereich, denn diese ist vor allem für die kenianischen Kinder sehr nachteilig. Kinder von Politikern, die das Schulgeld zahlen können, nehmen oft den Kindern, die durch Sponsoren einen Zugang zu einer Schule bekommen könnten, den Platz weg. Das macht Christin traurig, aber wie soll man das ändern?
„Insgesamt besitzt Kenia 42 Stämme“, sagt die freundliche Lehrerin. Dann erzählt sie von den Stämmen und ihren Sitten. Der Besuch von Christin war sehr lehrreich!  Marlo

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Lautlos unter den Wolken

18. November, 2011 von redaktion

Gezogen von einer starken Winde steigt das Segelflugzeug steil in den Himmel. Aber was ist Segelfliegen überhaupt? Der Begriff „Segelflug“ wurde erstmals von Otto Lilienthal verwendet, der als erster Mensch mit einem selbstgebauten Gleiter flog. Nach dem ersten Weltkrieg war das Motorfliegen verboten. Das führte dazu, dass in dieser Zeit immer mehr Segelflüge durchgeführt wurden. Das heutige Fliegen unterscheidet sich natürlich von der damaligen Zeit. Wo man früher mit Stoff bespannten Holzstöcken von einem Berg sprang, wird man heute in einem Kohlefaserverstärktem Flugzeug von einer Schleppwinde oder einem Motorflugzeug in den Himmel gezogen. Außerdem gibt es heute viele Wettbewerbe und sogar Weltmeisterschaften.


Bei dem Segelfliegen wird die so genannte Thermik genutzt. Die Thermik ist nichts anderes als aufsteigende warme Luft. In dieser kreist der Segelflieger und gewinnt damit an Höhe So werden heute Flüge von über 3000 km geschafft.


Von Dominic Aubry

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Neuer Kurs am FBG

13. November, 2011 von redaktion

''Musik und Bühne'' erfreut sich großer Beliebtheit
Schwerte. Trotz Anlauf Schwierigkeiten kam der Wahlpflicht 2 Kurs letzlich zustande. Dabei ist das Interesse der Schüler sehr rege.Der Kursleiter ist zufrieden.


Danie Neustadt, Kursleiter von ''Musik und Bühne'' hat den Kurs lange herbeigesehnt. Sinn und Zweck des ganzen ist, dass den Teilnehmer/innen klassische Musik und auch die Hits aus den 80'er näher gebracht werden. Laut Herr Neustadt sei es wichtig, dass die großen Persönlichkeiten der Musikgeschichte nicht verloren gehen. Das findet auch eine Schülerin des Kurses: ,,Ich habe diesen Kurs gewählt, weil es mich interseeiert was hinter der ganzen Musikgeschichte steckt.'' Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz: Exkursionen lebhafte Diskussionen und Musik-Hören halten die Teilnehmer/innen nicht nur bei Laune sondern erheitern und ermutigen diese auch.


Von Kübra Beyazit

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Franzosen am FBG

07. November, 2011 von redaktion

Foto: Sandmann

Foto: Sandmann

Theater begeistert Schüler


Schwerte. Eine Woche waren Franzosen in Schwerte heimisch. Sie gingen auch zur Schule; zum FBG. Ein Höhepunkt war das Theater, welches halb in Deutsch, halb in Französisch aufgeführt wurde.


Die Schüler sind unruhig in sämtlichen Fächern, das Geflüster ist nicht zu stoppen. Kein Wunder: In der Woche vom 5.10. bis zum 12.10.2011 drückten die Austauschschüler der in Frankreich liegenden Partnerstadt Wormhout des FBG die Schulbank in Schwerte. Seit vielen Jahren wird dieser Austausch bereits durchgeführt, um französisch/deutsch Sprache zu verbessern, aber natürlich auch um Spaß beim Lernen zu haben (Das ganze kommt tatsächlich gut an). Die Franzosen erfuhren dadurch jedoch nicht nur das deutsche Schulleben, sondern es wurden auch zahlreiche Ausflüge gemacht. So lernten die Franzosen auch deutsche Sehenswürdigkeiten kennen. Einer der Höhepunkte für die Schüler des FBG war das Theater „Die Suppe des bösen“. Am 10.10. wurde es in der Aula des FBG aufgeführt; teils in Deutsch, teils in Französisch. Muriel Camus hatte das ca. Einstündige Stück ganz allein aufgeführt. Das Publikum war begeistert: „Tolle Idee“, „sehr amüsant“ oder „lustig umgesetzt“ waren drei von einigen Anmerkungen. Für einige Schüler des FBG geht es Anfang 2012 nach Frankreich. Sie erwartet ein ebenso glorreiches Abenteuer.


Von Daniel Werner, 8b

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Teilnahme an Schulticker der Klasse 8b 
SCHWERTE.

06. November, 2011 von redaktion

Die Klasse 8b des Friedrich-Bährigens-Gymnasiums macht an einem siebenwöchigen Zeitungsprojekt der Ruhrnachrichten Schwerte mit. So dürfen die Schüler im Deutschunterricht mal Reporter sein und selber Zeitungsartikel über ihr Wunschthema und derer Interesse schreiben, die guten Artikel werden dann veröffentlicht. Herr Schattauer, der das Projekt ,,Schulticker'' leitet und gleichzeitig der Deutschlehrer der Klasse ist, ist der Meinung das es ein interessantes Thema sei, wobei die Schüler sehr viel spaß dran haben, Zeitung lesen kann also auch cool sein .


Von Tugce Erbey

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Junge Franzosen zu Besuch in Schwerte

06. November, 2011 von redaktion

Foto: Lisa-Marie Mechnig

Foto: Lisa-Marie Mechnig

18. Schüleraustausch des FBG mit Frankreich vom 5.-12.10.11


Endlich waren sie da! Die lang ersehnten französischen Schüler des Collège de Houtland. Während sie vor ihrem Bus ein kleines Tänzchen vorführten, blieben wir unsicher stehen. Wie begrüßt man fremde Menschen, die für die nächsten sieben Tage zur Familie gehören würden? Die Franzosen schienen es zu wissen, denn sie gaben ihrem verblüfften „corres“ (frz.: Austauschpartner) rechts und links ein Küsschen.


Die Reise sei gut verlaufen, meinte der begleitende Lehrer M. Engelhardt, leider wäre eine Schülerin von insgesamt 17 nicht mitgekommen.


In der von uns bunt geschmückten Aula des FBG wurde die französische Gruppe aus Wormhout von unseren Französischlehrern Frau Kerber, Herr Sandmann und Frau De Simini, dem Schulleiter Dr. Althoff und den deutschen Familien begrüßt. Ein vielseitiges Büffet, das von älteren Schülern des letzten Austausches betreut wurde, löste etwas unsere Anspannung. Anschließend nahm jeder „seinen“ Franzosen samt den Koffern mit nach Hause.


Am nächsten Tag lernten auch die anderen Schüler der Jahrgangsstufe 8 die französischen Jugendlichen im Unterricht kennen. Dann ging es nach Dortmund in die DASA, wo wir auf Französisch in der Geisterbahn kreischten…


Freitag fuhren wir nach Köln. „Jamais plus!“, stöhnte Marlène nachdem wir uns die 500 Stufen im Kölner Dom hoch geschleppt hatten. Von dort aus bewunderten wir den Ausblick auf Köln, wo wir unsere nächsten Ziele, das Schokoladenmuseum und das Sport- und Olympiamuseum, sehen konnten. Eine Schifffahrt auf dem Rhein schloss den Tag in Köln ab. Abends trafen wir uns zu einer kleinen Party und lernten einen lustigen Tanz von den Franzosen.


Am Samstag versuchten wir bei einer Stadtrallye die Schwerter Sehenswürdigkeiten zu finden und auf Französisch zu erklären. Bei Fragen, warum z.B. der Kirchturm am Marktplatz schief ist, half uns auch schon mal die eine oder andere ältere Dame. Sonntag stand den Gastfamilien zur freien Verfügung.


Zu Beginn der neuen Woche gingen unsere Besucher in das französische Theaterstück zu Molière in unsere Aula. Den Nachmittag verbrachten wir im Borussia Fußballstadion Signal Iduna Park und im Shop deckten sich auch die Franzosen mit schwarz-gelben Souvenirs ein.


An unserem letzten gemeinsamen Tag fuhren wir nach Oberhausen, zuerst in den Kletterpark, dann ins Gasometer zu der Ausstellung „Magische Orte“. „Besonders magisch finde ich es hier auf dem Dach!“, meinte Lisa aus der 8c. Nach einem Rundgang durch das Centro ging es zurück nach Schwerte.


Dann war der Abschied da. Die Umarmungen fielen jetzt leicht, da wir unsere Austauschschüler schon ins Herz geschlossen hatten. Die Woche war so schnell verflogen…


Gut, dass wir uns alle in Frankreich nächsten Januar wieder sehen!


Von Hannah Lloyd, 8b

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Schreibwerkstatt der Schule

05. November, 2011 von redaktion

AG stößt unter der Schülerschaft auf Begeisterung
Schwerte. Vor acht Jahren wurde die Schwerter Schriftstellerin Celine B. Davis, von dem Schulleiter des Friedrich-Bährens-Gymnasiums, Herrn Dr. Althoff, gebeten, an der Schule eine AG zu gründen; Frau Davis begann daraufhin mit der Gestaltung eines Kurses, der dazu dienen sollte, kreativen Kindern die Möglichkeit zu bieten, ihre eigenen Geschichten und Gedichte zu verbessern. Dies stellte die Geburtsstunde der heutigen „Schreibwerkstatt“ dar.
Die Idee stieß unter der Schülerschaft auf Begeisterung: In diesem Schulhalbjahr läuft nun bereits mit großem Erfolg der 16.Kurs in Folge. Und das, obwohl nach Angaben der Leiterin „im Regelfall nur Schüler der 5. bis 8. Klasse“ teilnehmen dürfen.


Tatsächlich scheint diese Einrichtung zahlreichen Kinder dabei zu helfen, ihren Schreibstil merklich zu verbessern: Die Schüler lernen, bildlicher zu schreiben und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Erfolge sind bewundernswert: Die begehrten Büchlein der jungen Schriftsteller, welche in jedem zweiten Halbjahr erscheinen, stoßen ebenso wie die jährlichen Lesungen in der Stadtbücherei auf sehr positive Resonanz. Den bisherigen Höhepunkt, den die Schreibwerkstatt in ihrer Erfolgsserie vorweisen konnte, stellte die Teilnahme am Dortmunder „SeeYou“-Festival 2010 dar.


Von Tristan Thietz

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Es geht wieder los!

06. Oktober, 2011 von kirsten

Schlaun im KinoSeit einem Monat sind die Sommerferien vorbei, so langsam hat sich der Schulalltag wieder eingestellt. Ein neues Schuljahr bedeutet aber auch: ein neues Schulticker-Jahr! Spannender Unterricht mit der Münsterschen Zeitung als Lektüre, interessante Projekttage, die von den Sponsoren angeboten werden oder aber tolle Preise, die man immer mal wieder gewinnen kann bei verschiedenenen Schulticker-Wettbewerben. So wie die ESV des Schlaun-Gymnasiums in Münster: Sie gewannen beim Fotowettbewerb im letzten Schuljahr einen von drei Kinogutscheinen und schauten sich jetzt den selbst mitgebrachten Film "Vincent will Meer" im Cinema an. Ermöglicht wurde der Tag von der Provinzial-Versicherung, die für Kino-Saal und Getränke sorgte.

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Auf Ruhr-Tour

26. Juli, 2011 von redaktion

Mit Freude wagten sich die Schülerinnen und Schüler ins Abenteuer. Foto: Hagemeister

Mit Freude wagten sich die Schülerinnen und Schüler ins Abenteuer. Foto: Hagemeister

„Gibt es die auch in Größe XS?“, fragte Kim und zog spielerisch am Gürtel ihrer Rettungsweste. Es gab die Schwimmwesten nicht in der Minigröße. Kim zog den Gürtel stramm und nickte. Das hatte sie sich schon gedacht.


Ihre Mitschüler der Klasse 8b von der Droste-Hülshoff-Realschule waren schon startklar und hatten die Paddel fest in der Hand. Auf Einladung von DEW21 unternahmen sie eine Kanutour auf der Ruhr.


So lernten sie den Fluss, aus dem unser Trinkwasser gewonnen wird, einmal aus ganz neuer Perspektive kennen. Vom Wasserwerk in Schwerte-Geisecke bis zur Schwerter Innenstadt durften die Jugendlichen über den Fluss fahren.


Trockenübungen

 

Zuerst wurde ihnen an Land in einer kleinen Einführung das Umgehen mit Paddel und Kanu beigebracht. Sportlich gekleidet standen die Schüler im Kreis um die Experten herum und machten zur Übung die Paddelbewegung der Betreuer nach.


Dann stiegen sie in Kleingruppen vom Ufer aus in die schaukelnden Kanus und machten die ersten Paddelzüge. Vanessa rief: „Hey, wir drehen uns ja um die eigene Achse!“ Die ersten Fahrversuche waren noch recht wackelig, aber mit der Zeit wurden die Jugendlichen sicherer.


Die letzte Person im Kanu hatte die Aufgabe zu lenken, die Vordermänner mussten im Takt paddeln. Dabei wurden nach einiger Zeit natürlich die Arme schwer. Aber die schöne Sonne und der kühle Wind machten den Schülern gute Laune. Sie entdeckten sogar den aus dem Biologie-Unterricht bekannten Haubentaucher auf dem Wasser. Allerdings sah er in der Realität viel kleiner aus als im Schulfilm.


Nach dem ersten, etwas längeren Teil der Fahrt machte die Klasse eine Pause an Land. Am Wehr in Villigst erfrischten sich die Schüler mit Getränken und sprangen zur Abkühlung ins kalte Wasser. Auf dem anschließenden Stück der Kanufahrt wurde die Ruhr wilder.


Kleine Wasserstufen

 

Viele Strudel, Strömungen und kleine Wasserstufen warteten auf die Klasse. Das war spannend und machte Spaß, war aber natürlich auch aufregend. Am Ende der rasanten Fahrt, fiel es einigen Schülern schwer, mit ihren Kanus wieder elegant anzulegen.


Es gab auf Höhe der Rohrmeisterei einen Steg, doch die Strömung trieb einige Boote daran vorbei. Die Betreuer fingen die Ausflügler natürlich schnell wieder ein. Wieder an Land wurden die Muskeln gelockert und erste Eindrücke ausgetauscht.

Und nach einem kleinen Fußmarsch bekamen die erschöpften Schüler eine leckere Stärkung. Allen schmeckten die deftigen Wurstbrötchen. Und nach den turbulenten Erfahrungen war es für die Schüler ein gelungener Tag.  Lena Scheer,

 

Von Idil Uonak, Lisa Böröcki, Charline Brettschneider und Amelie Thal

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Kategorien: Und sonst noch


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