12. April, 2011 von redaktion
Jede Person fast hat irgendwas, was sie braucht, um durch den Tag zu kommen oder stressige Situationen zu bewältigen. Rauchen und das „Süchteln“ sind die bekanntesten Ausläufer dieser Geschichte. Aber muss das wirklich eine Sucht sein?
Solche kleinen Probleme sind nicht schlimm, richtig dosiert fallen sie nicht einmal auf oder würde man jemanden, der oft liest als süchtig bezeichnen? Einen Raucher die Zigaretten wegzunehmen, sehen viele als ganz normale und gute Reaktion an, aber wenn ein anderer am Tag nur eine oder zwei Zigaretten raucht, bemerkt das keiner. Das selbe gilt auch für solche, die nur vor dem Computer sitzen wollen. Wenn nicht zu viel.
Denn Leuten wird es immer wieder gesagt, dass sie einem Kind verbieten sollten, was schlecht für dieses ist, aber wäre es nicht viel besser, jemanden Selbstbeherrschung beizubringen, damit er auf sich selber aufpassen kann? An vielen öffentlichen Plätzen ist das Rauchen verboten wie z.B. Schulen. Dazu sind die Schachteln nur an über 18 Jährige zu vergeben.
Wenn ein Jugendlicher raucht, aber das nur nach der Schule zur Erholung des inneren Seelenfriedens, sollte jedem klar sein, dass man ihm ein solches Recht nicht streitig machen sollte, da man selber ja auch nicht gern gestört wird, wenn man sich beruhigt.
Darum ist es wichtig, Kinder und Jugendlichen zu zeigen, was gut für sie selbst ist und ihnen beizubringen wie es richtig dosiert wird, denn man sollte nie sein Umfeld vernachlässigen, nur um seinen Bedürfnissen wieder und wieder nachzugehen ohne Sinn. Frische Luft und Freunde sind oft auch eine sehr schöne Methode, sich zu entspannen.
Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Kevin Dorow Und Daniel Berik
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12. April, 2011 von redaktion
Es ist nicht ganz einfach die drei folgenden Begriffe in einen sinnvollen Satz zu formulieren: Fußball, Finanzen, Logik. Dennoch, greift man diese Begriffe auf so kommt man schnell auf die Financial Fairplay Regeln der UEFA. Die Uefa kontrolliert durch diese Regelung z.B. ob Vereine die Gehälter zahlen oder ihre Sozialausgaben überweisen.
Die Clubs werden dazu verpflichtet, mindestens eine ausgeglichene Bilanz innerhalb von drei Jahren bei der UEFA vorzuzeigen. Die Ausgaben dürfen die Einnahmen nicht übersteigen. Wenn das nicht der Fall ist, kann ein weiteres Jahr in die Analyse einbezogen werden, um festzustellen, ob der Club auf einem soliden Weg ist. Fehlbeträge müssen von Kapitalgebern vollständig ausgeglichen werden.
Financial Fairplay ist dazu gedacht, die Szene zu bereinigen, dafür zu sorgen, dass die Spieler ihr Geld bekommen, die Steuern und Sozialabgaben bezahlt werden und die Vereine sich nicht hemmungslos verschulden. Das heißt, dass sich bei reichen Vereinen wie bei Real Madrid wenig verändern wird. Manchester United (immense Zinszahlung, hohe Schulden) z.B. wird mit der neuen Regelung größere Probleme haben.
Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass die reichen Vereine immer noch viel ausgeben können, die kleinen jedoch nicht. Generell wird jeder enttäuscht sein, der sich von der Financial Fairplay Regel grundlegende Neuerungen erwartet oder gar darauf hofft, dass die Situaion "jetzt radikal gesäubert" wird. Es ist ein Versuch, diejenigen auszubremsen, die unsauber arbeiten und Harakiri-Politik betreiben. Vorerst genau das: Ein Versuch - aus unserer Sicht ein halbherziger noch dazu -, der erst dann beweisen kann, was er wirklich taugt, wenn die Praxis die konkreten Ausführungsbestimmungen diktiert.
Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Joel Opitz und Tobias Klein
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12. April, 2011 von redaktion
Charlie Sheen ist ein US-amerikanischer Schauspieler der mit bürgerlichem Name Carlos Irwin Estévez heißt. Charlie Sheen hat Irische aber auch Spanische Wurzeln. Er wurde am 03. September 1965 in New York City geboren. Seinen Künstler Name „Sheen“ hat der Schauspieler von seinem Vater, dem berühmten Schauspieler Martin Sheen übernommen.
Von 2003 bis 2011 spielte Charlie Sheen in der CBS-Sitcom „Two and a half men“ mit. Das Schauspielern in dieser Fernsehserie machte Charlie Sheen zum Best bezahlten Serienschauspieler der ganzen Welt. Gerüchten zu Folge verdiente der Schauspieler rund 1,25 Millionen Dollar pro Folge. Im Februar 2011 jedoch wurden die Dreharbeiten zur neuen Staffel „Two and a half men “ eingestellt, weil Charlie Sheen zum Wiederholten Mal durch sehr viele Negativ-Schlagzeilen für Aufsehen sorgte. Nachdem die Dreharbeiten zur neuen und achten Staffeln „Two and a half men “ nach 16 Folgen abgebrochen wurde beleidigte Charlie Sheen den Produzenten Chuck Lorre. Er bezeichnete ihn unter anderem als miese Made. Daraufhin gab am 07. März 2011 Warner Bros. Television die Entlassung des Schauspielers bekannt.
Charlie Sheen fiel unter anderem öfters dadurch auf, das er mit Porno-Darstellerinnen Affären hatte oder sogar zuletzt mit zweien in seiner Villa in einer Dreiecks Beziehung Lebte. Darauf hin wurde Charlie Sheen das sorgerecht für seine Kinder entzogen. Außerdem wurde eine Einstweilige Verfügung gegen ihn erhoben, die besagt, dass er sich seinen Kindern und der Mutter der Kinder nicht näher als 90m nähern darf.
Aber Charlie Sheen spielte nicht nur in der Serie „Two and a half men“ mit, er wirkte auch in unzähligen Filmen mit. Die berühmtesten sind wohl „Wallstreet – Geld schläft nicht“ oder „Hot-Shots" 1 und 2. Aber auch „Scarry Movie“ 3 und 4 gehören dazu. Charlie Sheens Filmkarriere fand seinen Anfang im Jahr 1974 und sie dauert bis heute an.
Charlie Sheen wurde 2002 als bester Serien-Hauptdarsteller-Komödie oder Musical für seine Rolle in „Chaos City“ mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Außerdem bekam Charlie Sheen 1994 seinen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HH-U3
Marvin Carstensen, Jan Schmidt
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12. April, 2011 von redaktion
Die Kriminalitätsentwicklung in NRW hat im Jahr 2010 abgenommen. Für das Jahr 2010 wurden in Nordrein-Westfalen 1 442 801 Straftaten erfasst. Das ist eine Abnahme von 1,1% (15 637). Laut Aussage der Polizei in NRW konnten 49,9% der Straftaten aufgeklärt werden. Das ist die zweithöchste Aufklärungsquote der letzten 10 Jahre (50,8%spitzenwert 2009).
Der Anteil der Jugendlichen Tatverdächtigen hat sich um 0,6% verringert. Bei Heranwachsenden (zwischen 18 und 21 Jahren) verringerte sich die Anzahl um 10,6%. Insgesamt wurden 132 394 tatverdächtige im Jahre 2010 ermittelt. Die Anzahl nahm gegenüber dem Vorjahr 2009 um 3,7% ab.
Delikte mit einem hohem Anteil an unter 21 Jährigen sind raub, räuberische Erpressung mit 53,8% und gefährliche und schwere Körperverletzung in der Öffentlichkeit 51,7%. Diese werte sind gesunken. Im Jahre 2009 waren diese werte höher teilt die Polizei NRW mit. Bis auf den Punkt Sachbeschädigung (darunter auch Graffitifälle) der gleich geblieben ist mit 81,0% haben alle anderen Punkte abgenommen.
Im Jahr 2010 wurden in NRW 131 516 Tatverdächtige im Alter von 8-unter 21 Jahren ermittelt. Davon waren 5,6% Mehrfachtatverdächtige
(7 414). Die Anzahl jugendlicher tatverdächtiger bei Gewaltdelikten stieg kontinuierlich 8 845 im Jahr 2001 bis 11 300 im Jahr 2007 (+28,8%)
Seitdem nahm die Anzahl geringfügig ab.
Kriminalität im schulischen Bereich: Von den gesamten Straftaten wurden 2,1% im schulischen Bereich verübt. Von insgesamt 51 021 Fällen der Gewaltkriminalität wurden 1 757 im schulischen Bereich verübt.
Computerkriminalität: Die Polizei NRW führt außerdem eine Statistik zur Informations- und Kommunikationskriminalität, im engerem sinne auch Computerkriminalität. Im Jahr 2010 stieg die Anzahl der unter Computerkriminalität zusammengefassten Delikte um 27,2 an. Zu diesen Delikten gehören das ausspähen und abfangen von Daten und den so genanten Phishing – fällen (abfischen von Passwörtern eines Internetnutzers), darauf ist dieser drastische anstieg auch zurückzuführen. Laut aussagen der Polizei NRW steigt die Tendenz oben was die Internetkriminalität angeht. Die anderen Delikte wie Körperverletzung nehmen dagegen immer weiter ab.
Das Jahr 2010 war für die Polizei ein erfolgreiches Jahr. Es wurden immerhin fast die hälfte aller Kriminalitäten aufgeklärt.
Paul-Spiegel Berufskolleg, Klasse HH-U3
Ilyas Gündüz, Anil Sahan und Soner Özdemir
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12. April, 2011 von redaktion
Wissen Sie eigentlich, ob Ihr Auto E10 verträgt? Dies fragen sich zurzeit fast alle Menschen in Deutschland, die ein Auto fahren. E10 enthält gegenüber dem bisherigen Benzin einen höheren Anteil an Ethanol, das man als „E“ bezeichnet. Die Zahl „10“ gibt an, dass das Benzin 10% Ethanol enthalten kann. Dieser Biokraftstoff wird aus Pflanzen gewonnen, die umweltverträglich angebaut werden. Biokraftstoffe spielen eine bedeutende Rolle beim Klimaschutz. Im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen verursachen die heute verwendeten Biokraftstoffe weniger Treibhausgase. Indem wir Biokraftstoffe verwenden, nutzen wir Rohstoffe, die nachwachsen. So tragen wir dazu bei, die weltweiten Erdölvorkommen zu schonen.
E10 vertragen nur Fahrzeuge, die dafür ausgelegt sind. Für diese Fahrzeuge ist E10 ohne jede Einschränkungen verträglich. Neufahrzeuge sind in der Regel E10 tauglich. Ich tanke selbst E10 nur, weil ich 4 bis 5 Cent weniger dafür bezahlen muss als beim herkömmlichen Benzin. Ob ihr Fahrzeug E10 verträgt, erfahren sie von ihrem Fahrzeughersteller. Alle nicht nachgewiesen E10- verträglichen Fahrzeuge sollten ausschließlich die herkömmlichen Benzinsorten tanken, die die Tankstellen auch weiterhin anbieten. In Deutschland können Tankstellen ab Ende 2010 bzw. ab Anfang 2011 zusätzlich zum bisherigen Benzin E10 anbieten. Beim herkömmlichen Benzin steht an den Zapfsäulen nur der Name der Benzinsorte ohne den Zusatz „E10“- also beispielsweise „Super“. Die weiterhin dramatisch geringe Nachfrage nach Super E10 beim Endkunden zwingt insbesondere das Raffinieren dazu, ihre Produktion an die geringe E10-Nachfrage anzupassen. Meine Eltern können kein E10 tanken, weil wir ein Diesel-Fahrzeug haben. Entscheidend ist, dass über 90% aller Fahrzeuge in Deutschland Super E10-tauglich sind.
Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Gamze Zeybeck
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12. April, 2011 von redaktion
Die Equitana ist die weltweit größte Messe für Reitsport in Essen. In 16 Messehallen mit mehr als 90000 qm findet man alles rund ums Pferd: Zubehör für Pferd und Reiter, Kutschen und Transporter, alles vom Zaun bis zum fertigen Stall, Reitplatzboden und Hindernisse, Pferdeshows und die verschiedensten Pferderassen. Gegründet wurde sie 1972 von Wolf Kröber. Die Messe zieht sich über neun Tage hin, die jeweils ein Tagesmotto haben. So gibt es beispielsweise einen Tag der Ausbildung und einen Tag der Zucht.
Dieses Jahr begann die Messe am 12. März und endete am 20 März. 850 Aussteller aus 25 Ländern präsentierten in den Hallen Innovationen für den Reitstall. Ausbilder, Sattelhersteller, Stallausrüster und Züchter aus aller Welt sprachen das Publikum täglich von 10-18 Uhr an.
Auf der Messe und bei den Pferdeshows konnte man viele Stars und Promis der Reitsportszene treffen, wie z.B. Isabell Werth, Linda Tellington Jones und Otto Becker. Die nächste Equitana findet 2013 voraussichtlich vom 16. März bis zum 24. März statt.
Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HHU3
Pia Folger
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12. April, 2011 von redaktion
Schwangerschaft bei Jugendlichen ist ein sehr großes Thema. Immer mehr Kinder wollen selbst Kinder bekommen. Von 1000 der 15- bis 17- Jährigen werden immer noch rund sieben bis acht jährlich schwanger, von denen etwa vier einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen.
Aber was sind ihre Gründe? Zum einen sehen viele junge Mädchen und Frauen keinen richtigen Sinn mehr in ihrer Zukunft. Sie suchen Perspektiven, aber auch Herausforderungen, die sie selbst bewältigen können. Ein weiterer Grund ist sicherlich, dass viele junge Mütter eventuell keine oder nicht viel Liebe oder Geborgenheit von ihren eigenen Familien bekommen haben. Deswegen wollen sie ihre eigene kleine Familie „aufbauen“. Und drittens ist es eine kleine Gruppe Jugendlicher, die sehr früh sexuelle Erfahrungen gemacht hat, aber nicht genügend über Verhütung wissen.
Jugendliche haben durchschnittlich mit 17 Jahren das erste Mal Geschlechtsverkehr. Dieses Durchschnittsalter hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten kaum verändert und blieb immer relativ konstant. Allerdings heißt dies nicht, dass es überhaupt keine Veränderungen oder Bewegungen in der Statistik gäbe. Einige Jugendliche warten mit dem ersten Sex ein bisschen länger, allerdings gibt es einen zunehmenden Anteil Jugendlicher, der schon früher seine ersten Erfahrungen mit Sex macht. Ca. 25 Prozent der 15- jährigen Mädchen in Deutschland haben zugegeben, schon einmal Sex gehabt zu haben. Dies ist weitaus mehr als noch vor rund 20 Jahren. Bei den Jungs sieht es etwas anders aus. Hier geben rund 18 Prozent der 15- jährigen an, schon Erfahrungen mit Sex gemacht zu haben.
Das größte Problem ist, dass Aufklärung in der Schule einfach nicht mehr ausreicht. So wichtig gutes Wissen auch ist, sind zwei oder drei Unterrichtsstunden über Aufklärung nicht lebensnah. Beim ersten Mal ist die Situation überraschend, spontan und aufregend. Das kann kein Lehrbuch der Welt vermitteln. Deswegen würde es sehr viel mehr bringen, wenn Schulen mehr mit Sexualpädagogen zusammenarbeiten würden. Auch Einrichtungen wie Pro Familia können Teenager auf ihren Wegen gut begleiten.
Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Carolin Kötting
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12. April, 2011 von redaktion
Heutzutage ist ein erfolgreicher und zugleich sauberer Sport kaum noch möglich. Will man erfolgreich sein, muss man besser sein als die Konkurrenz. Doch was ist, wenn diese mit unerlaubten Mitteln arbeitet. Ist es dann nicht auch fair, selber zu diesen zu greifen?
In unserer heutigen Zeit ist der Erfolg in einer Karriere das Wichtigste, das es gibt. Es ist psychologisch eine klare Sache, dass Erfolg die Gesundheit fördert und Misserfolg zu Depressionen oder Anfälligkeit für Krankheiten führen kann. Aus diesem Grund greifen Sportler oftmals zu Steroiden.
Anabole Steroide sind Substanzen, die auf dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron basieren und die Proteinbiosynthese im Muskel fördern, was zu einem vermehrten Muskelwachstum führt. Auch Steroide sind illegale Substanzen, die in Deutschland nicht erlaubt sind und deren Handel mit Drogenhandel gleichgesetzt wird.
Die Nebenwirkungen sind katastrophal. Es kann zu Krebsbildung, Störung des Hormonhaushalts bis hin zum Organversagen führen, jedoch sind viele Sportler bereit, dieses Risiko einzugehen.
Durch den vermehrten Hormonkonsum kommt es zu einem starken Eingriff in den eigenen Hormonhaushalt, was zu Vermännlichung bei Frauen, und zum Verweiblichen bei Männern führen kann. Dadurch, dass Testosteron beim Mann ausreichend vorhanden ist, braucht der Körper kein eigenes Produzieren und fährt die Produktion herunter. Deshalb also das mögliche Verweiblichen beim Mann, das zu Brustwachstum und kleineren Hoden führen kann. Bei der Frau wirkt Testosteron dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen entgegen und führt zu Bartwuchs oder einer tieferen Stimme. Außerdem können Akne und ein erhöhter Blutdruck auftreten, was Anzeichen für einen starken Steroidkonsum sind. Im schlimmsten Fall erleidet man Leberschäden, Krebs, oder einen Herzinfarkt. Außerdem steigert der Testosteronkonsum die Aggressivität was zu gewalttätigen Ausbrüchen führen kann.
All diese Faktoren sprechen für einen sauberen Sport, der in natürlicher und gesunder Weise durchgeführt werden sollte. In unserer heutigen Gesellschaft lässt sich dies jedoch nicht immer mit Erfolg und Anerkennung vereinbaren, was viele Sportler zum Doping verlockt.
Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HHU3
Fabian Zömbik, Maurice Tewes
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12. April, 2011 von redaktion
DORSTEN. Der Treffpunkt Altstadt bietet viele Aktivitäten für Jung und Alt an. Neben allgemein bekannten Kursen wie Töpfern, Hip-Hop tanzen oder Trommeln bieten die Betreiber Martina Lenz und Christian Joswig auch Kletterkurse im angebautem Klettergarten oder Hausaufgabenbetreuung an. Auch gibt es einen kindgerechten Raum, in dem sich junge Mütter austauschen können, während ihre Kinder spielen. „Für Jugendliche bieten wir auch einiges an", so Martina Lenz im Interview. „Sie können zum Beispiel den großen Saal für Rollenspiele oder einen unserer Hinterräume zur Bandprobe nutzen.
Für Anregungen was Änderungen der Öffnungszeiten betrifft, sind wir flexibel. Die Jugendlichen können jederzeit zu uns kommen und mit uns reden. Ausserdem betreiben wir ein Café, was von jedermann ab 14 Uhr benutzt werden darf. Dies wird zur Zeit noch von einem Zivildienstleistenden und einer Jahrespraktikantin geleitet. Durch Abschaffung der Wehrpflicht fehlen uns aber in Zukunft qualifizierte Mitarbeiter."
Zur aktuellen Media Markt-Situation möchte sie sich allerdings nicht äußern. „Ich habe nur Bedenken, was das Wohlergehen der Kinder während des Kinderferienspasses angeht. Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen könnte dies gefährdet werden. Doch das kann man erst sehen, wenn es so weit ist." Oft finden Freitagabends auch Festivals oder Konzerte statt. Nähere Infos können aber auch jeder Zeit auf der Internetseite des Altstadttreffs nachgelesen werden.
Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HHU3
Jacqueline Lammers und Doreen Lauber
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01. Juni, 2010 von redaktion
Ich bin Schülerin der 11. Klasse des Paul-Spiegel-Berufskollegs Dorsten und besuche den Lehrgang der Höheren Handelsschule.
Viele sind hier, weil sie keine Ausbildungsstelle bekommen haben. Weil sie nicht gewusst haben, in welchem Beruf sie eine Ausbildung anstreben wollen, oder ihnen unklar ist, was sie in Zukunft überhaupt werden wollen.
Jedoch andere sind an der Schule, um einen höher qualifizierten Abschluss in der Tasche zu haben und das Ziel des Bildungsganges so gut wie möglich zu erreichen.
Eine gute Ausbildungsstelle
Heutzutage ist es sehr schwer, mit einem Haupt- oder Realschulabschluss eine gute Ausbildungsstelle zu finden, da die Betriebe immer höhere Anforderungen stellen. Es gibt schon viele Betriebe, die am liebsten Leute einstellen, die die Sekundarstufe II besucht haben.
Arbeitgeber suchen meist keine Facharbeiter, so sitzen viele arbeitslos zu Hause. Es gibt auch viele Betriebe, die 400€-Kräfte beschäftigen, da dies für den Arbeitgeber um einiges günstiger ist. Selbst nach der Ausbildung ist es schwer, übernommen zu werden oder eine neue Arbeitsstelle zu finden, da in den meisten Betrieben Leute mit Berufserfahrung gesucht werden.
Von Michelle Nowroth, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten
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01. Juni, 2010 von redaktion

Was schmeckt wohl besser? Müsli oder Power-Snack? Foto: dpa
Von den 7000 Sprachen, die heute weltweit gesprochen werden, dürfte die Hälfte dieses Jahrhundert nicht überleben.
Laut UNESCO verschwindet alle zwei Wochen eine von ihnen aus dem Sprachgebrauch. Grund sind Kriege, Vertreibung, Migration und Vermischung der Sprachen.
Das Sprachensterben wird oft positiv gesehen – mit der Begründung, dass Missverständnisse durch eine einheitliche Sprache verhindert werden. Doch es bedeutet eine kulturelle Verarmung.
Power-Snack oder Müsli-Riegel?
Auch in die deutsche Sprache schleicht sich immer mehr Englisch ein. Wirkt die Anti-Aging-Solution besser als die Anti-Falten-Creme? Liefert der Power-Snack mehr Energie als ein Müsli-Riegel? Dieser Verdrängung darf nicht zugesehen werden. Sprache entwickelt sich nicht von selbst, sondern wird entwickelt – von allen Sprechern.
Von Zara Günes, Paul-Spiegel- Berufskolleg Dorsten
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28. Mai, 2010 von redaktion

Marie-Christin Große-Venhaus lernte auch die einheimische Tierwelt kennen. Foto: Große-Venhaus
„Mama, wenn ich groß bin, möchte ich einmal die Welt entdecken“, das sagte ich schon damals in meinen Kindheitstagen. Später frischte sich dieser insgeheime Wunsch wieder auf, als die Idee zur Möglichkeit eines Auslandsjahres zur Debatte stand. Für mich war klar, „das will ich machen“ und rasch entwickelte sich die Sehnsucht zu einem ganz bestimmten Land: Australien.
Einen großen Teil trug hierbei der Englischunterricht meiner Schule bei. Australien war für ein Jahr lang unser Thema. Dabei lernten wir alles über das Tierreich, die Ureinwohner und über Australiens berühmte Sehenswürdigkeiten und Städte wie etwa Sydney oder Melbourne, die allesamt schon lange eine große Faszination auf mich ausübten.
Das Australien eine einzigartige Natur besitzt, habe ich auch schon zuvor in vielen Büchern gelesen, aber wie die Mentalität und Kultur der Bewohner sind, wie es sich anfühlte, wirklich in dem „Land der Sonne“ zu sein, ob die herzhafte Gastfreundschaft der Bewohner wirklich stimmt und ob man dort angeblich „mit dem Känguru zur Schule reitet“, dass wollte ich selbst erfahren und das „hautnah“.
Eltern sahen die Chance
Natürlich waren meine Eltern nicht gerade begeistert von der Idee ihr Kind für ein Jahr in ein anderes Land, zu fremden Leuten und einem völlig anderem „Lifestyle“ zu schicken, trotz alledem war meinen Eltern von Anfang an klar, dass das eine einmalige Chance für mich sei, die Welt auf meine ganze eigene Art und Weise zu entdecken, aber vor allem mich selbst.
Nach einer aufregenden Zeit des Suchens und der Recherche nach der richtigen Austauschorganisationen und dem Bewerbungsverfahren, war meine Agentur dann schließlich gefunden.
Doch damit war es dann noch nicht „gegessen“. Die Frage nach dem „Wie lange soll ich denn überhaupt bleiben?“ bzw. „Wie lange will ich eigentlich bleiben?“ stand noch im Raum und auch das „Wann soll es losgehen?“ war noch längst nicht geklärt.
Nach unzähligen schlaflosen Nächten und Grübeleien, um die richtige Entscheidung zu treffen, stand mein Plan dann also fest: Ich fahr nicht 3, nicht 5, sondern ganze 10 Monate nach Australien.
Vorbereitung durch Organisation "Step in"
In dem Jahr vor meinem Austausch wurde ich zunächst hinreichend durch meine Organisation, „Step In“, und dessen Vorbereitungsseminare auf mein Auslandsjahr vorbereitet.
Doch die Ungeduld wuchs mit jedem weiterem Tag. Einen Tag vor Weihnachten bekam ich dann schließlich und endlich die langersehnte Nachricht, dass eine Gastfamilie für mich gefunden sei. Ein wahrer „Brocken“ fiel mir sozusagen vom Herzen.
Die nächsten zehn Monate sollte ich mit einer vierköpfigen Familie, mit einer Schwester und einem Bruder, in der südöstlichen Hauptstadt des Landes, Canberra, verbringen.
Die darauffolgende Zeit schien wie im Flug vergangen zu sein und einen Monat später war es dann auch nach zahlreichen „Aufs und Abs“ soweit und es hieß: „Tschüss, bis in einem Jahr“. Viele Tränen vor Traurigkeit, Angst und Ungewissheit flossen, doch nach einiger Zeit beruhigte sich der Gemütszustand dann wieder und die Vorfreude überstrahlte mal wieder alles.
Im Flieger nach Sydney
Am 27. Januar 2009 ging es dann also los. Zusammen mit vielen weiteren Mutigen flug ich mit 25 Stunden reiner Flugzeit von Frankfurt über Singerpur nach Sydney, wo wir unserem langersehnten Traum, bei strahlendem Sonnenschein, endlich näher kamen.
Ein zunächst 3tägiger Aufenthalt in Sydney sollte uns dazu verhelfen, uns allmählich zu akklimatisieren und an unser „neues Land“ zu gewöhnen. Doch dann war es endlich soweit und das langeersehnte erste Aufeinandertreffen mit meiner Gastfamilie stand kurz bevor.
Ich hatte schließlich mein Ziel erreicht. Sehr, sehr aufgeregt, aber mit einem freudigen Gefühl der Spannung und voller Erwartungen stieg ich aus dem Flugzeug. Die volle Glückseligkeit überkam mich, als ich meine Gasteltern schließlich zum ersten Mal in die Arme schloss und sollte in den darauffolgenden Monaten immer mehr bestätigt werden.
In meinem neuen Leben musste ich mich zwar zunächst erst zu Recht finden, fühlte mich aber dennoch direkt wohl. Eine aufregende und unvergessliche Zeit begann. Das Betreten meines Zimmers, mit dem wohl traumhaftesten Bett aller Zeiten, ließ schon am ersten Tag bei meiner neuen Familie mein Herz höher schlagen. Einige Tage später stand dann auch schon der „Erste Schultag“ vor der Tür.
Ich hätte vor Aufregung „platzen“ können, doch schließlich schien ich vom Glück gesegnet zu sein und lernte direkt in meiner ersten Unterrichtsklasse ein Mädchen kennen, welches bis zum Schluss eine wahre Freundin für mich war. Der erste Einstieg war also von nun an geschafft und es konnte ab „diesem Moment“ nur noch „bergauf“ gehen.
Unterrichtsfach "Modedesign"
An meiner Schule, dem „Canberra College“, verbrachte ich also von nun an die meiste Zeit meines Tages, der durch viele verschiedene Leute und Fächer, wie z.B. Japanisch oder Modedesign immer sehr abwechslungsreich und nie langweilig war.
In den folgenden Wochen und Monaten lebte ich mich immer in mein neues Leben rein. Kein Tag blieb aus, ohne dass ich neue Menschen traf, neue Begegnungen machte und etwas Neues, Spannendes und Aufregendes erlebte. Meine Gastfamilie und auch meine neu gefundenen Freunde waren mir dabei immer eine treue Stütze. Natürlich war aber nicht immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“.
In der folgenden Zeit wurde ich immer mehr und mehr auf die Probe gestellt. Zum größten kennzeichnete sich dies durch Sprachprobleme. Die gelernten Floskeln wie „Hi, I´m Marie, How are you“, halfen mir dann auch nicht so wirklich weiter und ich musste lernen mich mehr und mehr an den australischen Akzent zu gewöhnen und mich in die englische Sprache einzuleben.
Aber auch das Heimweh war natürlich wie ein Schatten immer mit dabei. Auch Streitigkeiten innerhalb der Familie blieben nicht aus, was nicht immer einfach war, aber eben genau diese Auseinandersetzungen machen eine Familie aus und schweißten uns immer mehr zusammen.
"The Australian Way of Life"
Langsam aber sicher übernahm ich den „Australian way of Life“ und wurde immer mehr zu einem „real Aussi girl“. Meine Zeit war ein einziges Abenteuer. Ich erlebte so viele Dinge, von denen ich zuvor nie gewagt hätte auch nur zu träumen.
Dabei war meine Familie ein ausschlagebener Faktor. Mit ihnen reiste ich zu fast jeder großen Stadt wie Melbourne, Adelaide, Perth oder Brisbaine. Ich hatte außerdem die Möglichkeit einen Heißluftballonflug zu machen und Gelegenheit einen meiner Größten Wünsche zu erfüllen, als ich über die berühmte Sydney Harbour Bridge gelaufen bin.
Desweiteren machte ich natürlich einige Bekanntschaften mit der australischen Tierwelt, sowohl am Land, als auch im Wasser. So stand ich also nicht nur süßen Kängurus und Koalas gegenüber, sondern auch die Gesellschaft von Spinnen oder Krokodilen durfte ich am eigenen Leibe erfahren, was auch spannend und aufregend zugleich war.
Gemeinsam mit vielen anderen Austauschschülern aus aller Welt durfte ich zwei meiner unvergesslichsten Reisen erleben, die ich vermutlich nie vergessen werde. Zum einen die zum berühmten „Great Barrier Reef“, wo wir die Möglichkeit hatten im 27 Grad warmen Wasser schnorcheln zu gehen.
Hierbei lernte ich dich unglaubliche Unterwasserwelt Australienes, mit vielen bunten Fischen, Korallen, Riesenschildkröten, Haien und dem berühmten Maori Wrasse (siehe Unterwasserfoto) kennen. Aber auch das „Outback“ Australiens übten schon immer eine große Faszination auf mich aus, sodass ich sehr froh war, dorthin zu reisen und den Uluru (Ayers Rock) einmal selbst erleben und sehen zu können.
Nicht nur das Leben in Australien, sondern auch dessen faszinierende Welt der Natur werde ich vermutlich nie vergessen. Umso schwerer viel mir die Verabschiedung von meiner neu gefundenen Heimat.
Zurück daheim kann ich voller Freude auf eine unvergessliche Zeit voller neuer Erfahrungen, Erlebnisse, Lebensfreundschaften, sowie verbesserter Englischkenntnisse zurückblicken. Mein Vater meinte einmal vor meiner Reise nach Australien zu mir, dass ich „als sein Mädchen gehen und als Frau wiederkehren würde“ und seine Aussage hat sich wirklich bewahrheitet.
Lebenserfahrung in einem fremden Land gesammelt
Die beste Zeit meines Lebens hat mich durch die Lebenserfahrungen in einem anderen, fernen und fremden Land reifen lassen. Ich sehe die Welt nun mit anderen Augen. Positiver. Alles ist möglich, solang man ein gewisses Ziel vor Augen hat. Man muss nur wissen, was man will. Mut ist der Schlüssel zum Glück. Also traut euch, eure Träume in die Tat umzusetzen.
Frei nach dem Motto „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“, habe ich 10 Monate in Australien verbracht und würde es immer wieder tun.
Von Marie-Christin Große-Venhaus, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten
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17. Mai, 2010 von redaktion

Ob als Tänzer oder als Nachhilfelehrer: Nebenjobs machen Spaß, bringen ein wenig Geld und Einblick in den Beruf. Foto: dpa
Das neuste Handy, der schnellste Computer, der größte Fernseher, das ist es, was die Teenager von heute interessiert und womit sie sich beschäftigen.
Die Zeit rennt einem buchstäblich davon, wenn man sich stundenlang mit diesen Medien beschäftigt.
Höhere Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Doch was bringt dies alles für die spätere Zukunft? Immer mehr Jugendliche haben eine Antwort auf diese Frage gefunden. Nebenjobs! Nebenjobs, die einem beruflich, aber auch in Geldangelegenheiten weiter helfen.
In Supermärkten, oder als Trainerin einer Tanzgruppe, alle diese Tätigkeiten machen sich gut auf einer Bewerbung und erhöhen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Beruf näher kennen lernen
Es ist nicht einfach, heutzutage einen Beruf zu finden, der einem auch noch Spaß macht. Durch solche Nebenjobs kann man seinen Traumberuf eher herausfinden und vielleicht auch schneller bekommen als durch das Zeit verschwendende Chatten oder Fernsehen gucken.
Jugendliche sollten sich deshalb nicht durch die neusten Medien beeinflussen lassen, sondern sich auch schon in jüngeren Jahren um das künftige Leben kümmern.
Von Maren Hegerring, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten
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29. April, 2010 von redaktion

Vielen Bewerbern fehlt die Praxis - es ist auch Aufgabe der Politik, da Abhilfe zu schaffen, finden unsere Kommentatoren. Foto: dpa
Wie auch vor Jahren von Politikern der Stadt Dorsten mitgeteilt: Unsere Stadt befindet sich auf dem besten Weg in eine Bildungsmisere.
Aktionen wie die Gründung eines Vereins zur Einrichtung einer Montessorischule (offene Ganztagsschule) in Dorsten versuchen relativ erfolgreich, etwas dagegen zu unternehmen.
Mangel an Bewerbungspraxis
Ein großes Problem, vor dem besonders Jugendliche mit Migrationhintergrund bei der Ausbildungsplatzsuche stehen, ist, dass es ihnen an der Praxis der Bewerbung an sich mangelt.
Zwar haben die meisten von ihnen in den letzten Jahren ihrer Schulzeit konzeptionell umfangreiche Programme durchlaufen, mit denen die Schulen gedenken, ihre Schüler auf den schwierigen Prozess der Arbeitsplatzsuche vorzubereiten, doch können viele von ihnen in der Regel, wie bei vielen anderen Lerninhalten auch, nicht von sich sagen, das Klassenziel erreicht zu haben.
Prototypen von Einstellungstests
Deutlich wird dies, wenn man Jugendliche der neunten und zehnten Klassen mit Prototypen von Einstellungstest konfrontiert. In einigen Dorstener Jugendheimen wurden einige Jugendliche gebeten, einen Modelleinstellungstest wie ihn die Agentur für Arbeit vertreibt zu lösen.
Überdurchschnittlich viele Schülerinnen und Schüler hatten Probleme damit, grundlegende Fertigkeiten aufzuweisen, um den Test erfolgreich lösen zu können.
Das gleiche Bild zeigt sich oft auch bei Bewerbungsschreiben oder dem Verhalten bei simulierten Testgesprächen, obwohl zumindest das Bewerbungsschreiben klarer Bestandteil der Lerninhalte der zehnten Klasse ist, entsprachen zahlreiche Probebewerbungen nicht den vorgegebenen Maßgaben.
Einstieg in Arbeitswelt erleichtern
Es ist an der Zeit, dass die lokalen Parteien nach dem Streit um Kindertagesstättenfinanzierung auch wieder vermehrt ein Auge auf diejenigen werfen, die nun an der Schwelle zum Beruf stehen und helfen, Angebote zu schaffen, um diesen Jugendlichen den Einstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern.
Von Mikail Demirel und Fabian Zömbik, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten
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22. April, 2010 von redaktion

Badminton-Asse wie Peter Grade aus Dänemark bieten den Zuschauern eines Badminton-Duelles eine tolle Show. Foto: dpa
Bei dem Rückschlagspiel Badminton, welches fälschlicherweise oft mit dem Freizeitspiel Federball gleichgesetzt wird, wird nicht versucht, möglichst viele Ballkontakte zu erzielen.
Sondern man versucht, den Ball so über das ca. 1,55 m hohe Netz zu schlagen, dass die Gegenseite ihn nicht den Regeln entsprechend zurückschlagen kann.
Es kann in fünf Disziplinen gespielt werden, sowohl von zwei Spielern im Herren-/Dameneinzel, als auch von vier Spielern im Herren-/Damendoppel oder im Mixed von einem Herr und einer Dame. Dabei hat jede Person auf dem ca. 80 m³ großen Spielfeld einen Badmintonschläger.
Schnelligkeit und Laufintensität
Badminton wird weltweit von über 14 Millionen Spielern in mehr als 160 Nationen wettkampfmäßig betrieben, wegen der Schnelligkeit und der großen Laufintensität fordert das in der Halle ausgetragene Spiel eine hohe körperliche Fitness.
Badminton stellt zusätzlich hohe Ansprüche an Reflexe, Grundschnelligkeit und Kondition und erfordert weiterhin für ein gutes Spiel Konzentrationsfähigkeit und taktisches Geschick. Lange Ballwechsel und eine Spieldauer ohne echte Pausen fordern eine gut entwickelte Ausdauer.
Die Tatsache, dass durch den leichten Schläger Änderungen in der Schlagrichtung ohne deutliche Ausholbewegungen zu erreichen sind, macht Badminton zu einem extrem raffinierten und täuschungsreichen Spiel. Dem schnellen Angriffsspiel ist nur durch gute Reflexe und sehr bewegliche Laufarbeit entgegenzuwirken.
Der Wechsel zwischen hart geschlagenen Angriffsbällen, angetäuschten Finten sowie präzisem, gefühlvollem Spiel am Netz ist es, was die Faszination von Badminton ausmacht.
Von Nils Wackertapp, Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten
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22. April, 2010 von redaktion

Eine Welt: Ein junger Mann berichtet über seine Erfahrungen in Deutschland. Foto: dpa
Rassistische Angriffe geschehen täglich in Deutschland. Manche sind besonders brutal und gewalttätig. Andere sind verbal. Und auch ständig da. Immer mehr Ausländer werden zum Opfer von rassistischen Randgruppen. Der 18- jährige Abiturient und Angolaner, Patrick Garcia, verriet uns einige seiner Erfahrungen im Interview.
Fühlst Du Dich in deiner Gesellschaft anerkannt?
Garcia: Ich werde nicht von allen Deutschen anerkannt, denn rassistische Beleidigungen gibt es hin und wieder mal. Meistens versuche ich, darüber hinweg zu schauen, aber es ist schon ziemlich schwer.
Bist du schon einmal Opfer von Rassismus geworden? Wenn ja, auf welche Art?
Garcia: Ja, allerdings. Ich bin schon öfter zum Opfer von Rassismus geworden. Neger, Affe, Schokolade, Sohn eines schwarzen Schimpansen - das sind alles Beleidigungen, die ich mir schon öfter anhören musste.
Wie verhälst du dich bei so einem verbalen Angriff?
Garcia: Als ich noch jünger war, habe ich viel heftiger auf diese Ausdrücke reagiert. Ich hab' mich mit allen Mitteln dagegen gewehrt: Schlägereien, Drohungen und Gegenbeleidigungen. Zwar gibt es heute noch genauso viele Angriffe, aber ich habe mit der Zeit gelernt, damit umzugehen. Natürlich kann ich das nicht einfach so wegstecken, aber ich versuche mich zu kontrollieren, doch das ist nicht immer einfach.
Wird dein Alltagsleben dadurch beeinflusst?
Garcia: Ja, ein bisschen. In meinem Kopf dreht sich alles darum, dass ich mir nicht alles erlauben kann, weil ich schwarz bin und weil sehr viele Menschen direkt Vorurteile haben.
Versuchst du dich auch deswegen anzupassen?
Garcia: Nicht direkt. Ich habe meine eigenen Ideale und versuche nicht konkrekt, mich anzupassen. Ich passe mich an die Gesellschaft an. Nicht wegen des Rassismus, sondern weil ich hier aufgewachsen bin und automatisch dieselbe Mentalität besitze. Ich bin selbst ein Teil der Gesellschaft, und ich brauche mich nicht an anderen zu orientieren. Ich tue das, was ich für richtig halte, doch ich weiß auch, was sich gehört und was nicht.
Wie sieht denn das Verhältnis zu deinen deutschen Mitschülern aus?
Garcia: Es gibt immer Leute, mit denen man klarkommt und welche, auf die man nicht so gut zu sprechen ist. Klar, fällt hier und da mal ein Spruch, aber das ist meistens nicht auf rassistischer Basis. Auf meiner Schule bin ich anerkannt und habe einen guten Status. Natürlich gibt es auch bei mir auf der Schule ein paar Menschen mit rassistischer Einstellung. Doch darüber muss man halt hinweg sehen und darauf achten, dass man sich selbst treu bleibt.
Von Mandy Berwanger, Dawn Schnee, Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten
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14. April, 2010 von redaktion
Nachhilfe wird dann benötigt, wenn einem der Unterrichtsstoff in einem oder mehreren Fächern zu schwierig wird und man unterzugehen droht. Bevor dies passiert, sollte man sich Nachhilfe suchen.
Aber Nachhilfe ist nicht gleich Nachhilfe. Es gibt drei Formen der Nachhilfe, die erste ist die professionelle, dort wird man von qualifizierten Lehrkräften unterrichtet und betreut.
Die zweite Nachhilfeform ist die semiprofessionelle (halbprofessionelle), in der Regel von Schülern und Studenten höherer Klassen gegeben. Und als letztes die unprofessionelle Nachhilfe, von Amateuren und Mitschülern unterrichtet.
Mathe besonders nachgefragt
Am meisten nachgefragtest bei Nachhilfe ist das Fach Mathe, gefolgt von Englisch und Deutsch. Die Marktführer in Deutschland sind die Schülerhilfe und der Studienkreis mit etwa 1000 Filialen in fast jeder größeren Stadt.
Die Schüler werden dort in Gruppen bis zu maximal 5 Personen unterrichtet. Beide Nachhilfeanbieter lassen ihre Qualität überprüfen: die Schülerhilfe vom TÜV Nord der Studienkreis vom TÜV Rheinland.
Die Schülerhilfe erreichen sie über ihre Homepage www.nachhilfe.schuelerhilfe.de und den Studienkreis unter www.studienkreis.de
Von Dominik Große-Peclum, Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten
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12. April, 2010 von redaktion

Was ist eigentlich die Schönheit? Top-Model Toni Garrn (hier bei Wetten dass ...?) sagt, sie glaube nicht, dass die Jungs an ihrer Schule "heiss" finden. Sie entspreche wohl eher dem Laufsteg-Schönheitsideal. Foto: dpa
Bin ich zu dick? Hab ich zu viele Falten? Sind meine Lippen zu klein? Solche Fragen stellen sich heutzutage oft Jugendliche oder auch ältere Menschen, die mit ihrem äußerlichen Erscheinungsbild nicht wirklich zufrieden sind.
Alle wollen dem idealen Schönheitsbild entsprechen. Durch Castingshows, TV-Sendungen, Zeitschriften und der Werbung wird ein Bild von Schönheit vermittelt, dem viele nacheifern. Um so schön wie die Models im Fernsehen auszusehen, nehmen immer mehr Menschen und vor allem Jugendliche eine Menge in Kauf.
Fettabsaugen vom gesparten Taschengeld
Viele Jugendliche denken bereits über Schönheitsoperationen nach. Eine Brustvergrößerung zum 17. Geburtstag, Fettabsaugen vom gesparten Taschengeld - nichts scheint mehr unmöglich.
Denn wenn Diäten versagen, der Wunsch nach perfekter Schönheit zur fixen Idee wird, sehnen sich immer mehr Teenager nach einer Schönheits-OP. Jedoch ist dies nicht zu verantworten, bestätigen Experten.
Denn schließlich ist der Körper bis zum 20. Lebensjahr noch im Wachstum, so dass chirurgische Eingriffe die körperliche Weiterentwicklung beeinflussen. Zudem zeigt die Erfahrung: Viele Operationen führen nur zu einer kurzfristigen Freude.
Was ist überhaupt "schön"?
Selbstzweifel lassen sich nur schlecht mit dem Skalpell wegschneiden und Schönheits-OPs können auch schief gehen, so dass man nachher unzufriedener ist als vorher. Doch was bedeutet der Begriff "schön" überhaupt?
Jeder Mensch definiert diesen Begriff anders. Für manche Menschen ist die Frau an der Ecke mit etwas mehr Kilos auf den Hüften ihr Schönheitsideal. Für andere das Magermodel aus der nächsten TV-Sendung. Jeder muss sein ideales Schönheitsbild selber bestimmen. Und wenn nur eine Schönheitsoperation hilft, um dieses zu erreichen, muss man mit den Konzequenzen leben.
Von Luisa Strauch, Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten
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12. April, 2010 von redaktion

Blutspenden helfen, im Notfall Leben zu retten. Foto: dpa
Es ist Zeit. Die Hilfe jedes einzelnen ist gefragt, da es ungemein wichtig ist, Blut zu spenden. Das DRK (Deutsche Rote Kreuz) ruft daher auf , Blut zu spenden. Auch Jugendliche ab 18 Jahren können spenden. Je mehr desto besser, denn es kann sein, das jeder das Blut im eigenen Notfall gebrauchen kann oder andere mit seiner Blutspende retten kann.
Frau Kern (30), Industriekauffrau aus Solingen, ist Blutspenderin und berichtet über ihr Engagement.
Frau Kern, wie kamen Sie zum Blutspenden?
Kern: Vor ca. sieben Jahren habe ich ein Bericht zum Thema Blutspenden gelesen, und es hat mich so beeindruckt, da habe ich es getan und auch nicht bereut.
Warum machen Sie das?
Kern: Nun, ich denke, dass das eine wichtige Sache ist, da mein Blut anderen das Leben retten kann und auch anderes meines retten kann.
Wissen sie wie das Funktioniert?
Kern: Ja, wenn man zum ersten Mal spenden geht, wird das eigene Blut untersucht. Und man bekommt Bescheid, ob man Krankheiten hat oder gesund ist und welche Blutgruppe man hat. Dann bekommt man einen Blutspenderausweis, den man immer an sich tragen sollte, denn so kann einem einfach und schnell im Notfall geholfen werden.
Ist es wichtig, welche Blutgruppe man hat?
Kern: Ja, es gibt drei Gruppen (0, A und B). Wenn man weiß, welche Blutgruppe man hat, kann einem schneller geholfen werden. Und es ist wichtig, das zu wissen, weil Blut einer anderen Blutgruppe vom Körper nicht angenommen wird.
Danke schön für das Interview, Frau Kern, und einen schönen Tag.
Von Marcel Schumann, Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten
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08. April, 2010 von redaktion

Vor wenigen Tagen waren zum ersten Mal die kleinen iPads zu kaufen. Foto: dpa
In naher Zukunft wird die Technik immer Benutzer orientierter. Stumpf vor dem Bildschirm sitzen gehört der Vergangenheit an.
Immer mehr Hersteller setzen auf die so genannte 3D-Technik. Bei der die Benutzer mittels 3D-Brille das Gefühl bekommen in die virtuelle Welt eintauchen zu können.
Im Kino ist es schon möglich, in die 3D-Welt einzutauchen. Doch nun folgt der nächste Schritt. 3D-Erlebnisse im eigenen Wohnzimmer. Leider sind sie noch ein fast unbezahlbarer Luxus, dies soll sich aber in absehbarer Zeit ändern.
Alles muss unterwegs und schnell passieren
Auch die Mobilität spielt eine große Rolle: Immer mehr Menschen finden nicht mehr die Zeit, sich in Ruhe hinzusetzen und ihre Mails und Termine zu checken. Alles muss unterwegs und schnell passieren.
Die Geräte müssen tragbar klein und leicht werden! Das erkannte auch ein großer Technikhersteller aus Amerika. Und entwickelte das iPad - einen tragbaren und leistungsstarken Mini-PC, der seinem großen Bruder, dem Desktop-PC in fast nichts mehr nachsteht.
Viele andere Hersteller wollen auf diesem Zug aufspringen und entwickeln ebenfalls tragbare PCs. Der Trend zur mobilen Informationsgesellschaft ist kaum noch zu bremsen.
Von Christof Sawade, Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten
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08. April, 2010 von Hilke

Das Sonnen unter UV-Licht macht zwar braun, lässt aber auch die Haut altern. Foto: dpa
Sonne, hochdosiert: Früher haben sich oft schon junge Mädchen ab 12 Jahren unter die künstliche UV-Strahlung gelegt. Mehrmals in der Woche, um nicht so blass auszusehen.
Aber kaum eine von ihnen dachte an die Konsequenzen, die dadurch entstehen können. Im März 2009 ist das Verbot der Sonnenstudiobesuche unter 18 Jahren in Kraft getreten.
Wenn man früh in seinem Leben mit der künstlichen Bräunung beginnt, erhöht man damit die Chance, Hautkrebs zu bekommen. Das Risiko beträgt etwa 75 Prozent. Es gibt verschiedene Hauttypen, die verschieden auf die Strahlungen reagieren. Am meisten sind Leute davon betroffen, die Pigmentflecken haben. Dies kann zur schnelleren Entstehung von Hautkrebs führen.
Die Haut wird älter
Dies ist nicht nur eine Ursache, die durch die künstliche Bräune kommen kann, sondern auch, dass die Haut älter wird, dass sie ist nicht mehr so straff ist etc.
Man kann sich auch Verbrennungen zufügen, wenn man sich nicht zuerst auf einer leichten Bank vorbräunt, sondern sofort auf die stärkste Bank geht und dann zu lange unter den UV-Strahlen liegt.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 140 000 Menschen an Leiden, die durch UV-Strahlen hervorgerufen werden. Davon erkranken mindestens 22 000 an dem hochgefährlichen Schwarzen Hautkrebs und ca. 3000 Bundesbürger sterben durch solche Krankheiten im Jahr.
Aber zu einem Teil ist auch das Personal der Sonnenstudios dafür verantwortlich, dass so etwas passiert, weil sie nicht genug kontrollieren und meistens auch unter 18-Jährige mit der Einverständniserklärung der Eltern den Einlass auf die Sonnenbänke gestatten.
Sonnenstudios müssen stärker kontrollieren
Dies soll sich aber jetzt verstärkt durch das neue Verbot für Minderjährige ändern. Die Sonnenstudios müssen jetzt stärker kontrollieren. Betreibern von Solarien, die nicht dem Verbot nachkommen und Besuchern unter 18 Jahren die Benutzung der Sonnenbänke gestatten, droht nach dem Gesetzesentwurf ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.
Dies finden zwar die unter 18-Jährigen nicht so toll.
Aber dies ist zum eigenen Schutz.
Von Christina Hendel, Paul-Spiegel-Berufskolleg, Dorsten
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07. April, 2010 von redaktion
Wenn wir uns die letzten Demonstrationen der Studenten in Erinnerung rufen und die Debatten über ihre Forderungen für Veränderungen an den deutschen Hochschulen, die durch die Medien gezogen sind, verfolgen, so überlegt der eine oder andere vielleicht zweimal mehr, ob er nach der Schule tatsächlich ein Studium in Angriff nehmen möchte oder nicht doch eine Ausbildung beginnen sollte.
Die Demonstrationen standen hauptsächlich unter dem Motto „Freie Bildung für alle“. Die Studierenden besetzten deutschlandweit Hörsäle, riefen zu Vollversammlungen auf und organisierten spontane Streiks.
Der Kampf gegen Studiengebühren und gegen das Bachelor- und Master-System erzeuge bei den Studierenden einen ernormen Arbeitsdruck und führe zu minderwertigen Abschlüssen. Die neuen Organisationssysteme an manchen Universitäten ruinieren den Stundenplan und erzeugen dadurch viele weitere Probleme im Studienalltag.
Studiengebühren sind auch ein Hindernis
Bildung sei das Wichtigste für die Zukunft, darüber sind sich alle einig. Während aber bei Banken innerhalb weniger Tage Milliardensummen verfügbar sind, werden Bildungseinrichtungen finanziell immer schlechter gestellt.
Viele Schüler sehen sich aufgrund der Studiengebühren dazu gezwungen, eine Ausbildung anzutreten, obwohl sie eigentlich lieber studieren würden. „Die Gefahr vor dem finanziellen Ruin und vor Schulden ist zu hoch und meine Eltern können mir solch ein Studium nicht bezahlen“, so beispielsweise eine Schülerin einer Abschlussklasse.
Fakt ist, dass bereits viele Studenten verschuldet sind und nun einem noch viel größeren Druck ausgesetzt sind, das Studium schnell zu beenden und anschließend so schnell wie möglich eine Festeinstellung zu finden.
Entscheidung für oder gegen das Studium
Die Angst vor Schulden ist also ausschlaggebend für die Entscheidung für oder gegen ein Studium. Sollte das wirklich die Entscheidungsgrundlage sein?
Es muss sich also unbedingt etwas im Bildungssystem ändern, damit alle ein Recht auf Bildung haben, ganz gleich ob jung oder alt, arm oder reich.
Von Christian Basan und Nikolei Graz, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten
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19. März, 2010 von redaktion

Ein baby bedeutet viel Glück und schöne Momente, aber auch große Verantwortung. Foto: dpa
Die Eltern werden immer jünger. Immer mehr jungendliche Mädchen wünschen sich ein Kind, obwohl sie noch keine wirklichen Pläne für die Zukunft haben.
Immer häufiger platzen jedoch die Träume der Mädchen von einer Familie, da sich die Väter meistens abwenden, weil diese noch nicht bereit für ein Kind sind. Manche werdenden jungen Eltern kriegen die nötige Unterstützung von ihren Eltern, doch andere sind gezwungen, in ein Mutter-Kind-Heim zu gehen.
Wie sehr sich das Leben verändert
Im schlimmsten Fall wird ihnen das Kind weggenommen, da sie es nicht verpflegen können und auch nicht dafür sorgen. Unserer Meinung nach sollte man sich im Voraus klar darüber sein, wie sehr einen das Leben verändert, und dass es das Leben auch zu viel einschränkt, in jungen Jahren, wo man eigentlich noch etwas erleben möchte.
Darum sollte man sich vorher gut überlegen, ob man das Kind versorgen kann und ihm auch etwas bieten kann. Vielleicht hilft es, mit Mädchen zu sprechen, die schon ein Kind haben.
Von Kim Vengels & Merle Aumann, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten
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18. März, 2010 von redaktion

Bogenschießen ist eine recht neue Sportart. Zu den bekanntesten Vertretern gehört Alan Willis aus Großbritannien. Foto: dpa
Das Bogenschießen ist eine teure, aber auch sehr interessante sowie konzentrationsförderde Sportart.
Die Kosten des Bogenschießen können mit der richtigen Ausrüstung über 600 € betragen. Und das ist noch nicht das günstigste.
Falls man nicht so viel Geld zur Verfügung hat, kann man aber auch in einen Bogenschieß-Verein gehen.
Das Bogenschießen fördert die Konzentration und führt so zu besseren Leistungen im Job oder in der Schule, da man sich sehr auf das Zielen und auch auf die richtige Zugstärke konzentrieren muss. Der Pfeil darf nicht zu schnell oder zu hoch fliegen, wenn man genau treffen will.
Von Marco Alexander Kuehn, Paul-Spiegel Berufskolleg Dorsten
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15. März, 2010 von redaktion

Auch das gab's auf der CeBIT: EIn junger Mann steuert mit Hilfe seiner Gedanken einen Flipper-Automaten. Foto: dpa
Zunächst einmal: Was ist eigentlich die CeBIT? Die CeBIT ist die größte Messe seit 1986 für Informationstechnik, bei der viele bekannte Firmen ihre Produkte vorstellen. Diese wird jedes Jahr in Hannover ausgetragen.
Finanzkrise
Aufgrund der Finanzkrise 2007 können sich immer weniger Firmen einen Messestand leisten, was zur Folge hat, dass der Raumumfang nicht mehr der selben Größe entspricht wie 1986.
Trotz sinkender Aussteller ist die Besucherzahl dieses Jahr stark angestiegen. Schwerpunkte der diesjährigen Messe waren die 3D-Technik, Kompakte Beamer, die Long Term Evolution (Mobilfunk Standard als Nachfolger für UMTS) sowie Smart Phones.
Leistungsstarke Computer
Doch nun zur Frage „Wie spannend ist die CeBIT für Schüler?“ Janina Kiy hat sich die Cebit einmal aus dieser Sicht genauer angesehen. „Es gab wenig zum Anfassen“, berichtete sie.
„Größtenteils waren dort nur Infostände aufgebaut. Doch in einer Messehalle waren leistungsstarke Computer, an denen die Besucher Spiele in 3D testen konnten.“
Schmerzende Füße
Außerdem war das Essen und Trinken dort kaum zu bezahlen, außerdem gab es auch keine Schülerrabatte. So zahlte sie beispielsweise für zwei 0,2l Cola einen stolzen Preis von 6,20 €. Trotzdem hatte sie viel Spaß auf der Messe und war froh, als sie am Ende des Tages die schmerzenden Füße im Bett hochlegen konnte.
Von Janina Kiy & Jennifer Walter, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten
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