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Die Liebeslüge – ein Buch nicht nur für Mädchen

26. Mai, 2010 von lilian

 

So sieht's am Genfer See aus: Der Roman "Die Liebeslüge" spielt hier. Foto: dpa

So sieht's am Genfer See aus: Der Roman "Die Liebeslüge" spielt hier. Foto: dpa

Sonntag um 15 Uhr am Trachycarpus Fortunei Baum. Genau an dieser Stelle wollte Elena ihren vermeintlichen Traumjungen Stefan treffen. Doch es kam nicht dazu. Und im Nachhinein wird ihr klar, dass das auch gut war.


 

 

Internat Villa Rosa am Genfer See

  

Im Roman "Die Liebeslüge" von Sissi Flegel geht’s darum: Die Ferien sind vorbei und das neue Schuljahr beginnt im Internat Villa Rosa am Genfer See.

Auch die schüchterne Elena und die sportliche Charly machen sich auf den Weg zum Internat. Jedoch zum ersten Mal. Ja, sie sind die beiden neuen in der Villa Rosa. Sie erleben viele Abenteuer, werden beste Freunde und können sich alles erzählen. Außerdem fällt Elena fasst auf ihren vermeintlichen Traumjungen rein.

 

 

 

Der erste Teil einer noch folgenden Trilogie erschien im Frühjahr 2010. Sissi Flegel schrieb schon viele Mädchen, Kinder- und Jugendbücher.

 

Doch kein typisches Mädchenbuch

 

 Mich hat das Buch positiv überrascht. Am Anfang dachte ich, es wäre ein typisches Mädchenbuch, gerade dadurch, dass das Cover pink gestaltet ist. Doch der Inhalt - denke ich - ist so, dass auch Jungen das Buch lesen könnten. Natürlich nur, wenn sie sich darauf einlassen.

 

Für Leute, die wirklich nur Fantasybücher oder nur Krimis lesen, ist es vielleicht nicht unbedingt das Richtige. Ich muss aber auch sagen, dass ich gedacht hätte, es würde mehr Spannung in diesem Buch geben. Auf dem Klappentext wird ja schließlich gesagt, Elena und Charly hätten beide ein Geheimnis.

 

Aber ich muss sagen: Ich hätte gedacht, sie hätten ein größeres Geheimnis - aber naja. Und ich habe bei Charly auch nicht so wirklich ihr Geheimnis herausbekommen. Es wurde also nicht so deutlich. Aber alles in allem fand ich das Buch echt schön und unterhaltsam.

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Kategorien: Kultur, Literatur

Der erste Urlaub zu zweit: Schnelltest für Verliebte

19. Mai, 2010 von redaktion

Urlaub zu zweit: Bitte nicht mit Erwartungen überfrachten. Foto: dpa

Urlaub zu zweit: Bitte nicht mit Erwartungen überfrachten. Foto: dpa

Sie sind verliebt, unzertrennlich und können nicht genug voneinander kriegen. Für junge Paare gibt es kaum etwas Schöneres als die Vorstellung, gemeinsam in Urlaub zu fahren.


Viel ungestörte Zeit zu zweit kann die Beziehung vertiefen. Schlägt die Zweisamkeit aber in Langeweile und Streit um, passiert genau das Gegenteil. Ein paar Regeln helfen, dass aus dem ersten Pärchenurlaub ein Erfolg wird.


Urlaub nicht mit Erwartungen überfrachten


„Man sollte den ersten Urlaub zu zweit nicht mit Erwartungen überfrachten“, rät die Autorin Anja Maier aus Lehnitz (Brandenburg). Sie hat bereits einige Urlaubsdesaster miterlebt und empfiehlt jungen Paaren, erstmal mit der Clique zu verreisen.


Das nehme den Druck, eine große Romanze erleben zu müssen - vor allem, wenn man noch nicht lange zusammen ist. „Man kann nicht ganze Tage damit ausfüllen, sich tief in die Augen zu sehen“, sagt Maier. Die Gruppe sorge für Dynamik und verhindert Langeweile. Außerdem seien Gruppenreisen oft billiger.


Urlaub zusammen mit Freunden


Auch Tanya Wegberg rät, den ersten Urlaub gemeinsam mit Freunden zu verbringen. „Wenn man sich doch nicht so gut versteht, sind zur Sicherheit noch die anderen da“, sagt die ehemalige Jugendberaterin aus Berlin.


Allerdings erfordere ein Gruppenurlaub von den Verliebten Rücksicht: „Das Paar sollte sich nicht absondern oder aneinander kleben - sonst fühlen sich die anderen ausgegrenzt.“ Ein Paar, das nur alleine sein will, sollte also lieber gleich zu zweit verreisen.


Ein Paarurlaub braucht allerdings gute Planung. Schon bei der Wahl des Urlaubsziels sollte man sich weitgehend einig sein. „Jeder sollte vorher sagen, was er sich erhofft“, rät Wegberg.


Will einer bergsteigen und der andere in die Disco, sei Stress programmiert. Auch über die Finanzen muss rechtzeitig gesprochen werden, empfiehlt Maier: „Empfehlenswert ist eine gemeinsame Urlaubskasse, die den täglichen Bedarf deckt.“

Laura Weidinger plädiert dagegen für getrennte Kassen - auch beim Urlaub zu zweit. „Wenn jeder für sich zahlt, gibt es keinen Anlass zum Streit. Nur beim Essen sollte man zusammenlegen“, rät die 19-jährige Schülerin aus Berlin. Laura ist nach zwei Jahren Beziehung und mehreren Reisen inzwischen geübt im Pärchenurlaub.


Nicht länger als eine Woche


Sie findet Urlaub zu zweit am besten. „Beim ersten Mal sollte der aber nicht länger als eine Woche dauern - sonst geht man sich schnell auf den Keks.“ Reisen zusammen mit Freunden fand sie „etwas unentspannt“ - es sei anstrengend gewesen, immer die Balance zwischen Gruppengefühl und Zweisamkeit zu halten.


In Lauras Freundeskreis gab es schon Paare, die nach der gemeinsamen Reise keine mehr waren. Dass der erste Pärchenurlaub so eine Sprengkraft entfalten kann, liegt an der für beide ungewohnten Situation. Abseits des Alltags, den man bisher geteilt hat, lernt man sich ganz neu kennen - und entdeckt vielleicht auch Seiten am anderen, die gar nicht sympathisch sind.

Wenn sich der Partner als Rechthaber oder Geizhals entpuppt, steht plötzlich die Beziehung infrage. Tanya Wegberg bezeichnet einen Urlaub darum als „Schnelltest für Verliebte“.


Von dpa

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Kategorien: Gefühle, Liebe

Mein Leben: Neue Männer suchen neue Namen

04. Dezember, 2009 von redaktion

kätzchen 1

So sieht der neue Mann in Christinas Leben aus: Noch ist er namenlos. Foto: Lammering

Na, ihr Lieben!


Heute war ein richtig guter Tag von einer 1- bis zu Katzenbabys. Aber noch mal langsam von Anfang an. Also als erstes stand heute der gefürchtete Spanischtest an, aber dank einiger Glücksfälle, bekam ich dann doch noch eine 1-. Meine Spanischlehrerin korrigierte die Tests während der Stunde, das beste an allem ist , dass meine Tischnachbarin nur eine 2+ hat! Nach 7 nervigen Stunden erreichte ich endlich das gelobte Land (man nennt es auch Zuhause).

Dort musste ich mir dann erst einmal die Beziehungsprobleme einer guten Freundin anhören. Naja, gute Freundin kann man das glaube ich nicht mehr nennen. Sie erzählte die ganze Zeit von der Liebeskrise, in der sie angeblich steckt (es geht darum, dass sie sich über einen Kinofilm gestritten haben- also in welchen sie gehen sollen). Nach 45 Minuten hatte ich keine Lust mehr, und sagte ihr, ich müsse noch lernen.


Denn sie erzählt mir von ihren Problemen und weiß noch nicht mal, dass ich getrennt bin, aber was soll’s? Jetzt weiß ich wenigstens, wie sie so ist. Aber ab morgen treten 2 neue Männer in mein Leben! 2 super süße Kater (siehe Bild). Aber ich hab echt keine Ahnung, wie ich die beiden Süßen nennen soll!


Ich habe folgende Vorschläge:


Lucky

Sunny 

Sammy

Tiger

Bagira

Billy

Emmet

Bubbles

Dr.Watson

Einstein

Pancakes 

Peanut

Kenny

Lenny

Mao

Midnight

Romeo

Rocky

Smokey

Speedy 

Snooker

Tigger

Garfield

Garry


Welche findet ihr gut, oder habt ihr andere Vorschläge?

Ich werde die beiden am Montag taufen, ich hoffe das ihr mir bis dahin helfen könnt!


Eure Christina

 

 Mehr Fotos von den Kätzchen findet ihr hier.


Alle Folgen von Mein Leben findet ihr hier.

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Kategorien: Gefühle, Liebe, Und sonst noch

Es ist mein Leben! Freunde, Chaos und Liebesschwüre!

03. Dezember, 2009 von redaktion

hallo Leute

Hallo Leute: Jugendredakteurin berichtet mitten aus dem Leben. Über Höhen und Tiefen. Foto: Bauszus

Hallo Leute!


Ich habe mich gerade von meinem Freund getrennt, nach mehr als einem Jahr hin und her.

Immer wieder gab es Stress und immer wieder war Schluss. Aber jetzt ist es endgültig, denn er hat mich betrogen, also so sehe ich die ganze Sache. Er hatte schon länger ein Problem damit, dass ich durch meine duale Ausbildung (Abitur & Ausbildung zur Erzieherin) kaum Zeit habe, aber hat es nie angesprochen oder groß thematisiert.


Aber dann merkte ich, dass er auf einmal anders war. Ja, ich glaube wir weiblichen Vertreter der Menschheit haben ein besonderes Gespür dafür. Irgendwann kam es zum absoluten Höhepunkt und ich verließ ihn, weil er nicht mit mir reden wollte. Jetzt ist es gerade mal 2 Wochen her, dass wir getrennt sind. Und ich bekomme zu hören, dass er seit 5 Wochen sich mit einem anderen Mädchen trifft mit der er vorher schon einmal was hatte. Irgendwie will ich ihn hassen, aber es geht nicht! Aber das Allerschlimmste ist, dass ich mich von einem sehr geliebten Menschen betrogen fühle.


Trotzdem: Jetzt werde ich mich mal wieder an meinen Schreibtisch setzen und meine Spanischvokabeln pauken, denn morgen folgt der Test dazu!


Eure Christina


P.S.: Nächstes Mal: Meine Pläne für das kommende Wochenende und was meine Liebeskrise macht!

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Kategorien: Gefühle, Liebe, Und sonst noch

Goldene Hochzeit – bald ausgestorben?

24. November, 2009 von annedeventer

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Hochzeit - was halten junge Generationen eigentlich davon? Stirbt die Goldene Hochzeit aus? Foto: dpa

Immer weniger Menschen heiraten – und immer mehr Paare lassen sich scheiden.

Vor 50 Jahren gab es laut statistischem Bundesamt noch 689.000 Eheschließungen und nur 73.000 Scheidungen in Deutschland.


Im vorigen Jahr lag der Wert bei 377.000 Hochzeiten und 192.000 Scheidungen. Goldene Hochzeiten, wie sie unsere Großeltern feiern, werden in der heutigen Zeit wohl auch eher aussterben.


Doch woran liegt dieser Trend? Waren die Menschen früher anspruchsloser oder sind wir heute einfach viel zu egoistisch, um in einer Partnerschaft Kompromisse einzugehen?


Paare haben gelernt, die Fehler des Partners zu akzeptieren

 

Fakt ist: Damals waren die Zeiten härter und die Menschen waren froh, sich zu haben. Das hat sie vermutlich bis heute zusammen geschweißt. In den vielen Jahren ihrer Ehe haben sie gelernt, mit Problemen umzugehen und akzeptieren die kleinen Fehler des Partners. Die meisten Pärchen kämen nie auf die Idee, ihren Partner zu verlassen. Vermutlich weil sie auch so glücklich sind, da sie das Lebensgefühl der heutigen „Ego-Generation“ einfach nicht kennen.


Heute wird sofort nach jedem kleinen Streit über eine Trennung nachgedacht, gezweifelt, ob der Partner wirklich der Traummann oder die Traumfrau ist, und überlegt, ob es da nicht doch etwas Besseres geben könnte. Wir streben die perfekte Beziehung an, oft ohne bereit zu sein, Kompromisse in der Partnerschaft einzugehen.


In der heutigen Zeit, in der es keine Kriege mehr gibt und keinen Hunger, steht das persönliche Wohlbefinden mittlerweile an oberster Stelle der Bedürfnisse. Wir haben auch in der Beziehung oftmals Luxusprobleme (wie zum Beispiel die Fußballsucht der Männer oder die Frage, wer was an Haushaltsarbeit übernimmt), die die Menschen vor 50 Jahren nicht hatten.


An der Beziehung arbeiten oder sie beenden?


Doch was ist überhaupt besser – sich mit scheinbar „weniger“ zufrieden zu geben und an der Beziehung zu arbeiten oder sich so lange zu binden und zu trennen, bis man endlich den perfekten Partner gefunden hat?


Die Vorteile der lang haltenden Beziehung sieht man oft, wenn man ältere Pärchen betrachtet: Sie sind schon so lange zusammen und haben so viel miteinander erlebt, dass sie schon fast als eine einzige Person gelten könnten. Gleicher Geschmack, gleiche Meinung, gleicher Alltag. All das macht das Leben vermutlich einfacher und unglücklich sehen diese Pärchen meistens auch nicht wirklich aus.


Der Nachteil daran: Vielleicht gäbe es ja jemanden, der ein viel besserer Partner wäre? Vielleicht haben diese Paare gelernt, Fehler zu akzeptieren oder zu ignorieren, die jemand anders erst gar nicht hätte?


Hohes Risiko für Konfliktmuffel


Dieses Denken hat die heutige Generation. Eigenschaften, die am Partner stören, können nicht lange getragen werden. Dann ist Schluss. Und Zeit für einen neuen, besseren Partner, der besser aussieht, noch schlauer ist, mit dem man noch viel besser zusammen passt.


Der Vorteil daran liegt auf der Hand: Man hat dadurch eventuell wirklich die Möglichkeit, den perfekten Partner zu finden, an dem man nichts mehr auszusetzen hat. Aber auch nur eventuell. Der Nachteil an dieser Sache ist nämlich das hohe Risiko, am Ende doch alleine dazustehen und alles zu bereuen. Dann doch lieber mal ein bisschen mehr an sich und der Beziehung arbeiten und die eigenen Bedürfnisse zurück stellen.


Natürlich ist das Feiern einer goldenen Hochzeit (und somit 50 Jahre gemeinsam verbracht zu haben) ein sehr hohes Ziel, das nur von sehr wenigen Paaren erreicht wird, aber zumindest prinzipiell daran zu glauben ist der erste Schritt. Vielleicht sinkt dann auch die Scheidungsrate wieder ein wenig...


Von Anne Deventer

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Kategorien: Gefühle, Liebe


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  • Sommer am Phoenix-See - so kam das Wasser in die ehemalige Industriebrache. ticker4u.de/blog/2011/06/am-phoenix-see-ein-ort-zum-leben/
  • Zu Besuch bei DEW21. Infos über die Ausbildung in einem modernen Energie-Unternehmen. ticker4u.de/blog/2011/05/dew21-stellt-berufe-vor/