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Selbstbeherrschung – Im Kampf gegen die Sucht

12. April, 2011 von redaktion

Jede Person fast hat irgendwas, was sie braucht, um durch den Tag zu kommen oder stressige Situationen zu bewältigen. Rauchen und das „Süchteln“ sind die bekanntesten Ausläufer dieser Geschichte. Aber muss das wirklich eine Sucht sein?


Solche kleinen Probleme sind nicht schlimm, richtig dosiert fallen sie nicht einmal auf oder würde man jemanden, der oft liest als süchtig bezeichnen? Einen Raucher die Zigaretten wegzunehmen, sehen viele als ganz normale und gute Reaktion an, aber wenn ein anderer am Tag nur eine oder zwei Zigaretten raucht, bemerkt das keiner. Das selbe gilt auch für solche, die nur vor dem Computer sitzen wollen. Wenn nicht zu viel.


Denn Leuten wird es immer wieder gesagt, dass sie einem Kind verbieten sollten, was schlecht für dieses ist, aber wäre es nicht viel besser, jemanden Selbstbeherrschung beizubringen, damit er auf sich selber aufpassen kann? An vielen öffentlichen Plätzen ist das Rauchen verboten wie z.B. Schulen. Dazu sind die Schachteln nur an über 18 Jährige zu vergeben.


Wenn ein Jugendlicher raucht, aber das nur nach der Schule zur Erholung des inneren Seelenfriedens, sollte jedem klar sein, dass man ihm ein solches Recht nicht streitig machen sollte, da man selber ja auch nicht gern gestört wird, wenn man sich beruhigt.


Darum ist es wichtig, Kinder und Jugendlichen zu zeigen, was gut für sie selbst ist und ihnen beizubringen wie es richtig dosiert wird, denn man sollte nie sein Umfeld vernachlässigen, nur um seinen Bedürfnissen wieder und wieder nachzugehen ohne Sinn. Frische Luft und Freunde sind oft auch eine sehr schöne Methode, sich zu entspannen.


Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Kevin Dorow Und Daniel Berik

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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit, Gefühle

Financial Fairplay

12. April, 2011 von redaktion

Es ist nicht ganz einfach die drei folgenden Begriffe in einen sinnvollen Satz zu formulieren: Fußball, Finanzen, Logik. Dennoch, greift man diese Begriffe auf so kommt man schnell auf die Financial Fairplay Regeln der UEFA. Die Uefa kontrolliert durch diese Regelung z.B. ob Vereine die Gehälter zahlen oder ihre Sozialausgaben überweisen.


Die Clubs werden dazu verpflichtet, mindestens eine ausgeglichene Bilanz innerhalb von drei Jahren bei der UEFA vorzuzeigen.  Die Ausgaben dürfen die Einnahmen nicht übersteigen. Wenn das nicht der Fall ist, kann ein weiteres Jahr in die Analyse einbezogen werden, um festzustellen, ob der Club auf einem soliden Weg ist. Fehlbeträge müssen von Kapitalgebern vollständig ausgeglichen werden.


Financial Fairplay ist dazu gedacht, die Szene zu bereinigen, dafür zu sorgen, dass die Spieler ihr Geld bekommen, die Steuern und Sozialabgaben bezahlt werden und die Vereine sich nicht hemmungslos verschulden. Das heißt, dass sich bei reichen Vereinen wie bei Real Madrid wenig verändern wird. Manchester United (immense Zinszahlung, hohe Schulden) z.B. wird mit der neuen Regelung größere Probleme haben.


Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass die reichen Vereine immer noch viel ausgeben können, die kleinen jedoch nicht. Generell wird jeder enttäuscht sein, der sich von der Financial Fairplay Regel grundlegende Neuerungen erwartet oder gar darauf hofft, dass die Situaion "jetzt radikal gesäubert" wird. Es ist ein Versuch, diejenigen auszubremsen, die unsauber arbeiten und Harakiri-Politik betreiben. Vorerst genau das: Ein Versuch - aus unserer Sicht ein halbherziger noch dazu -, der erst dann beweisen kann, was er wirklich taugt, wenn die Praxis die konkreten Ausführungsbestimmungen diktiert.


Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Joel Opitz und Tobias Klein


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Kategorien: Freizeit, Sport

Charlie Sheen

12. April, 2011 von redaktion

Charlie Sheen ist ein US-amerikanischer Schauspieler der mit bürgerlichem Name Carlos Irwin Estévez heißt. Charlie Sheen hat Irische aber auch Spanische Wurzeln. Er wurde am 03. September 1965 in New York City geboren. Seinen Künstler Name „Sheen“ hat der Schauspieler von seinem Vater, dem berühmten Schauspieler Martin Sheen übernommen.


Von 2003 bis 2011 spielte Charlie Sheen in der CBS-Sitcom „Two and a half men“ mit. Das Schauspielern in dieser Fernsehserie machte Charlie Sheen zum Best bezahlten Serienschauspieler der ganzen Welt. Gerüchten zu Folge verdiente der Schauspieler rund 1,25 Millionen Dollar pro Folge. Im Februar 2011 jedoch wurden die Dreharbeiten zur neuen Staffel „Two and a half men “ eingestellt, weil Charlie Sheen zum Wiederholten Mal durch sehr viele Negativ-Schlagzeilen für Aufsehen sorgte.  Nachdem die Dreharbeiten zur neuen und achten Staffeln „Two and a half men “ nach 16 Folgen abgebrochen wurde beleidigte Charlie Sheen den Produzenten Chuck Lorre. Er bezeichnete ihn unter anderem als miese Made. Daraufhin gab am 07. März 2011 Warner Bros. Television die Entlassung des Schauspielers bekannt.


Charlie Sheen fiel unter anderem öfters dadurch auf, das er mit Porno-Darstellerinnen Affären hatte oder sogar zuletzt mit zweien in seiner Villa in einer Dreiecks Beziehung Lebte. Darauf hin wurde Charlie Sheen das sorgerecht für seine Kinder entzogen. Außerdem wurde eine Einstweilige Verfügung gegen ihn erhoben, die besagt, dass er sich seinen Kindern und der Mutter der Kinder nicht näher als 90m nähern darf.


Aber Charlie Sheen spielte nicht nur in der Serie „Two and a half men“ mit, er wirkte auch in unzähligen Filmen mit. Die berühmtesten sind wohl „Wallstreet – Geld schläft nicht“ oder „Hot-Shots" 1 und 2. Aber auch „Scarry Movie“ 3 und 4 gehören dazu.  Charlie Sheens Filmkarriere fand seinen Anfang im Jahr 1974 und sie dauert bis heute an.


Charlie Sheen wurde 2002 als bester Serien-Hauptdarsteller-Komödie oder Musical  für seine Rolle in „Chaos City“ mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet.  Außerdem bekam Charlie Sheen 1994 seinen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.


Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HH-U3
Marvin Carstensen, Jan Schmidt


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Kategorien: Film, Freie Zeit, Freizeit, Hobby, Kultur

Wird Dorsten zu einer Großstadt?

12. April, 2011 von redaktion

Dorsten wird größer und größer, mehr Gebäude, Einkaufszentren, Wohnhäuser und Bewohner


Unsere kleine Stadt Dorsten wird langsam zu einer Großstadt, immer mehr Wohnhäuser, Ärztehäuser, Einkaufszentren, Casinos und vieles mehr. Doch wollen die Dorstener  Einwohner das überhaupt ? Wollen sie eher eine Großstadt wo viel los ist oder eine kleine und ruhige Stadt, wie es bisher war?


Rückblickend auf die letzten Jahre ist schon viel passiert wir haben neue und schöne Gebäude dazu bekommen, jedoch ist kein Ende in Sicht. In Planung sind zum Beispiel der Media Markt neben Mc Donald´s, wodurch alle Parkplätz verloren gehen und Arbeiter, Schüler und Studenten, die den Zug nehmen müssen, kein Stellplatz für ihr Auto haben würden. Hinzu kommt die neue Lippe Gallery, die das alte Lippetor Zenter ersetzt, und das neue Zentrum auf dem Zeche-Gelände in Hervest Dorsten.


Trotz all dieser Tatsachen hat sich bei der Umfrage „ Soll Dorsten eher zu einer Großstadt werden, oder soll Dorsten so bleiben wie es bisher war?“ ergeben, dass von 20 befragten Personen 70% dafür waren und 30% dagegen. Damit ist die Mehrheit der Leute dafür, dass Dorsten zu einer Großstadt werden soll.


Paul-Spiegel Berufkolleg, Klasse HH-U 3
Sinan Gündogan, Osman Kayaoglu, Jale Kara


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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit

Mehr Bio im Benzin

12. April, 2011 von redaktion

Wissen Sie eigentlich, ob Ihr Auto E10 verträgt? Dies fragen sich zurzeit fast alle Menschen in Deutschland, die ein Auto fahren. E10 enthält gegenüber dem bisherigen Benzin einen höheren Anteil an Ethanol, das man als „E“ bezeichnet. Die Zahl „10“ gibt an, dass das Benzin 10% Ethanol enthalten kann. Dieser Biokraftstoff wird aus Pflanzen gewonnen, die umweltverträglich angebaut werden. Biokraftstoffe spielen eine bedeutende Rolle beim Klimaschutz. Im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen verursachen die heute verwendeten Biokraftstoffe weniger Treibhausgase. Indem wir Biokraftstoffe verwenden, nutzen wir Rohstoffe, die nachwachsen. So tragen wir dazu bei, die weltweiten Erdölvorkommen zu schonen.


E10 vertragen nur Fahrzeuge, die dafür ausgelegt sind. Für diese Fahrzeuge ist E10 ohne jede Einschränkungen verträglich. Neufahrzeuge sind in der Regel E10 tauglich. Ich tanke selbst E10 nur, weil ich  4 bis 5 Cent weniger dafür bezahlen muss als beim herkömmlichen Benzin. Ob ihr Fahrzeug E10 verträgt, erfahren sie von ihrem Fahrzeughersteller.  Alle nicht nachgewiesen E10- verträglichen Fahrzeuge sollten ausschließlich die herkömmlichen Benzinsorten tanken, die die Tankstellen  auch weiterhin anbieten. In Deutschland können Tankstellen ab Ende 2010 bzw. ab Anfang 2011 zusätzlich zum bisherigen Benzin E10 anbieten. Beim herkömmlichen Benzin steht an den Zapfsäulen nur der Name der Benzinsorte ohne den Zusatz „E10“- also beispielsweise „Super“. Die weiterhin dramatisch geringe Nachfrage nach Super E10 beim Endkunden zwingt insbesondere das Raffinieren dazu, ihre Produktion an die geringe E10-Nachfrage anzupassen. Meine Eltern können kein E10 tanken, weil wir ein Diesel-Fahrzeug haben. Entscheidend ist, dass über 90% aller Fahrzeuge in Deutschland Super E10-tauglich sind.


Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Gamze Zeybeck


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Kategorien: Und sonst noch

Alles Pferd nach Essen

12. April, 2011 von redaktion

Die Equitana ist die weltweit größte Messe für Reitsport in Essen. In 16 Messehallen mit mehr als 90000 qm findet man alles rund ums Pferd: Zubehör für Pferd und Reiter, Kutschen und Transporter, alles vom Zaun bis zum fertigen Stall, Reitplatzboden und Hindernisse, Pferdeshows und die verschiedensten Pferderassen. Gegründet wurde sie 1972 von Wolf Kröber. Die Messe zieht sich über neun Tage hin, die jeweils ein Tagesmotto haben. So gibt es beispielsweise einen Tag der Ausbildung und einen Tag der Zucht.


Dieses Jahr begann die Messe am 12. März und endete am 20 März. 850 Aussteller aus 25 Ländern präsentierten in den Hallen Innovationen für den Reitstall. Ausbilder, Sattelhersteller, Stallausrüster und Züchter aus aller Welt sprachen das Publikum täglich von 10-18 Uhr an.


Auf der Messe und bei den Pferdeshows konnte man viele Stars und Promis der Reitsportszene treffen, wie z.B. Isabell Werth, Linda Tellington Jones und Otto Becker. Die nächste Equitana findet 2013 voraussichtlich vom 16. März bis zum 24. März statt.


Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HHU3
Pia Folger


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Kategorien: Freizeit, Hobby, Sport

Schwangerschaft bei Jugendlichen

12. April, 2011 von redaktion

Schwangerschaft bei Jugendlichen ist ein sehr großes Thema. Immer mehr Kinder wollen selbst Kinder bekommen. Von 1000 der 15- bis 17- Jährigen werden immer noch rund sieben bis acht jährlich schwanger, von denen etwa vier einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen.


Aber was sind ihre Gründe? Zum einen sehen viele junge Mädchen und Frauen keinen richtigen Sinn mehr in ihrer Zukunft. Sie suchen Perspektiven, aber auch Herausforderungen, die sie selbst bewältigen können. Ein weiterer Grund ist sicherlich, dass viele junge Mütter eventuell keine oder nicht viel Liebe oder Geborgenheit von ihren eigenen Familien bekommen haben. Deswegen wollen sie ihre eigene kleine Familie „aufbauen“. Und drittens ist es eine kleine Gruppe Jugendlicher, die sehr früh sexuelle Erfahrungen gemacht hat, aber nicht genügend über Verhütung wissen.


Jugendliche haben durchschnittlich mit 17 Jahren das erste Mal Geschlechtsverkehr. Dieses Durchschnittsalter hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten kaum verändert und blieb immer relativ konstant. Allerdings heißt dies nicht, dass es überhaupt keine Veränderungen oder Bewegungen in der Statistik gäbe. Einige Jugendliche warten mit dem ersten Sex ein bisschen länger, allerdings gibt es einen zunehmenden Anteil Jugendlicher, der schon früher seine ersten Erfahrungen mit Sex macht. Ca. 25 Prozent der 15- jährigen Mädchen in Deutschland haben zugegeben, schon einmal Sex gehabt zu haben. Dies ist weitaus mehr als noch vor rund 20 Jahren. Bei den Jungs sieht es etwas anders aus. Hier geben rund 18 Prozent der 15- jährigen an, schon Erfahrungen mit Sex gemacht zu haben.


Das größte Problem ist, dass Aufklärung in der Schule einfach nicht mehr ausreicht. So wichtig gutes Wissen auch ist, sind zwei oder drei Unterrichtsstunden über Aufklärung nicht lebensnah. Beim ersten Mal ist die Situation überraschend, spontan und aufregend. Das kann kein Lehrbuch der Welt vermitteln. Deswegen würde es sehr viel mehr bringen, wenn Schulen mehr mit Sexualpädagogen zusammenarbeiten würden. Auch Einrichtungen wie Pro Familia können Teenager auf ihren Wegen gut begleiten.


Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten, Klasse HHU3
Carolin Kötting


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Kategorien: Gefühle, Sex

Anabole Steroide

12. April, 2011 von redaktion

Heutzutage ist ein erfolgreicher und zugleich sauberer Sport kaum noch möglich. Will man erfolgreich sein, muss man besser sein als die Konkurrenz. Doch was ist, wenn diese mit unerlaubten Mitteln arbeitet. Ist es dann nicht auch fair, selber zu diesen zu greifen?


In unserer heutigen Zeit ist der Erfolg in einer Karriere das Wichtigste, das es gibt. Es ist psychologisch eine klare Sache, dass Erfolg die Gesundheit fördert und Misserfolg zu Depressionen oder Anfälligkeit für Krankheiten führen kann. Aus diesem Grund greifen Sportler oftmals zu Steroiden.


Anabole Steroide sind Substanzen, die auf dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron basieren und die Proteinbiosynthese im Muskel fördern, was zu einem vermehrten Muskelwachstum führt. Auch Steroide sind illegale Substanzen, die in Deutschland nicht erlaubt sind und deren Handel mit Drogenhandel gleichgesetzt wird. 
Die Nebenwirkungen sind katastrophal. Es kann zu Krebsbildung, Störung des Hormonhaushalts bis hin zum Organversagen führen, jedoch sind viele Sportler bereit, dieses Risiko einzugehen.


Durch den vermehrten Hormonkonsum kommt es zu einem starken Eingriff in den eigenen Hormonhaushalt, was zu Vermännlichung bei Frauen, und zum Verweiblichen bei Männern führen kann. Dadurch, dass Testosteron beim Mann ausreichend vorhanden ist, braucht der Körper kein eigenes Produzieren und fährt die Produktion herunter. Deshalb also das mögliche Verweiblichen beim Mann, das zu Brustwachstum und kleineren Hoden führen kann. Bei der Frau wirkt Testosteron dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen entgegen und führt zu Bartwuchs oder einer tieferen Stimme. Außerdem können Akne und ein erhöhter Blutdruck auftreten, was Anzeichen für einen starken Steroidkonsum sind. Im schlimmsten Fall erleidet man Leberschäden, Krebs, oder einen Herzinfarkt. Außerdem steigert der Testosteronkonsum die Aggressivität was zu gewalttätigen Ausbrüchen führen kann.


All diese Faktoren sprechen für einen sauberen Sport, der in natürlicher und gesunder Weise durchgeführt werden sollte. In unserer heutigen Gesellschaft lässt sich dies jedoch nicht immer mit Erfolg und Anerkennung vereinbaren, was viele Sportler zum Doping verlockt.


Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HHU3
Fabian Zömbik, Maurice Tewes


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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit, Sport

Viele Angebote im Treffpunkt Altstadt

12. April, 2011 von redaktion

DORSTEN. Der Treffpunkt Altstadt bietet viele Aktivitäten für Jung und Alt an. Neben allgemein bekannten Kursen wie Töpfern, Hip-Hop tanzen oder Trommeln bieten die Betreiber Martina Lenz und Christian Joswig auch Kletterkurse im angebautem Klettergarten oder Hausaufgabenbetreuung an. Auch gibt es einen kindgerechten Raum, in dem sich junge Mütter austauschen können, während ihre Kinder spielen. „Für Jugendliche bieten wir auch einiges an", so Martina Lenz im Interview. „Sie können zum Beispiel den großen Saal für Rollenspiele oder einen unserer Hinterräume zur Bandprobe nutzen.


Für Anregungen was Änderungen der Öffnungszeiten betrifft, sind wir flexibel. Die Jugendlichen können jederzeit zu uns kommen und mit uns reden. Ausserdem betreiben wir ein Café, was von jedermann ab 14 Uhr benutzt werden darf. Dies wird zur Zeit noch von einem Zivildienstleistenden und einer Jahrespraktikantin geleitet. Durch Abschaffung der Wehrpflicht fehlen uns aber in Zukunft qualifizierte Mitarbeiter."


Zur aktuellen Media Markt-Situation möchte sie sich allerdings nicht äußern. „Ich habe nur Bedenken, was das Wohlergehen der Kinder während des Kinderferienspasses angeht. Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen könnte dies gefährdet werden. Doch das kann man erst sehen, wenn es so weit ist." Oft finden Freitagabends auch Festivals oder Konzerte statt. Nähere Infos können aber auch jeder Zeit auf der Internetseite des Altstadttreffs nachgelesen werden.


Paul-Spiegel-Berufskolleg, Klasse HHU3
Jacqueline Lammers und Doreen Lauber


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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit

Tipps zum Online-Banking

15. März, 2011 von redaktion

Wie erkennt man falsches Geld? Und wie sichert man sein Guthaben bei Bankgeschäften im Internet? Schülerinnen und Schüler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule durften zum Thema Sicherheit bei der Volksbank Dorsten recherchieren. Foto: dpa

Wie erkennt man falsches Geld? Und wie sichert man sein Guthaben bei Bankgeschäften im Internet? Foto: dpa

Online-Banking heißt, dass man seine Geldgeschäfte zu Hause am Computer erledigen kann. Man kann seinen Kontostand abfragen und Überweisungen vornehmen, wenn man etwas im Internet gekauft hat.


Das funktioniert ganz einfach. Aber auch im Internet gibt es Diebe und Betrüger. Die Volksbank Dorsten klärt ihre Kunden auf, wie sie sich schützen können.


Zunächst sollte ein Kunde fürs Online-Banking auf die Homepage der Volksbank gehen. Und das ist schon der erste wichtige Hinweis: Man sollte immer diese Adresse eingeben und nicht über den Link auf einer anderen Seite gehen. Dieser Link kann nämlich schon von Betrügern installiert sein und auf eine falsche Seite führen. „Jeder Kunde muss also aufpassen, dass er auch die echte Seite aufgerufen hat“, sagt Michael Brannekämper von der Volksbank Dorsten.

Ein Internet-User kann die Unterschiede der echten und einer gefälschten Seite auch in der Betreffzeile oben auf dem Bildschirm erkennen. Hier steht „https//“, und das „s“ in diesem Code bedeutet, dass die Daten verschlüsselt übertragen werden.


Diebe wollen Daten ausspionieren

 

Ebenfalls ist das Bild eines kleinen Vorhängeschlosses in dieser Zeile zu sehen. Gefälschte Seiten sehen so ähnlich aus wie die richtigen, aber es fehlen diese Erkennungsmerkmale. Aufpassen muss man auch, wenn man eine E-Mail bekommt, die angeblich von der Bank stammt. Darin kann ein falscher Link enthalten sein. Außerdem versuchen Betrüger so, die persönlichen Daten der Kunden herauszufinden. Sie verlangen zum Beispiel, dass man seine Geheimnummern einträgt.


„Aber Achtung“, warnt Michael Brannekämper, „diese Daten würden wir niemals erfragen!“ Noch nicht einmal die Bankangestellten dürfen diese Zahlen wissen.Darüber hinaus versuchen einige Betrüger, über E-Mails Viren auf die Computer der Kunden zu schmuggeln. Diese sollen deren geheime Daten ausspionieren. Also ist es wichtig, immer den neusten Virenscanner auf seinem Computer zu haben, nur E-Mails von bekannten Adressaten und vertrauenswürdige Internetseiten zu öffnen.

Ist man mit dem Online-Banking fertig, sollte man sich immer ausloggen und nicht einfach die Seite wechseln oder den Computer ausschalten. Es könnte sonst ein anderer Benutzer später wieder auf die Seite gehen.


PIN geheim halten

 

PIN und TAN muss man immer geheim halten. Michael Brannekämper berichtet von Fällen, in denen Kunden sich die Zahlen aufgeschrieben und ins Portemonnaie geklebt haben. Wenn dann etwas passiert, kann die Volksbank den Schaden nicht ersetzen. Dann sind die Kunden zu leichtsinnig gewesen.


 Von Vivien Chantal Dzierzawa

 www.volksbank-dorsten.de

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Kategorien: Beruf, Zukunft

Gang-Graffiti

11. Februar, 2011 von redaktion

Ganggraffiti sind in den USA bereits seit den 1930er-Jahren bekannt. Die Stadt Los Angeles bildet hier eine Hochburg.


Im Gegensatz zum Stylewriting dient beim Ganggraffiti das Anbringen von Tags ausschließlich als gezielte Markierung des Reviers (Turf) einer Gang. Die Schriftzüge fungieren hier als Warnung für andere Gangs, die auf diese Weise abgesteckten Grenzen zu überschreiten. Das Übermalen von Schriftzügen verfeindeter Gangs oder das Sprühen in einem fremden Revier gilt als Provokation, und wird teilweise bewusst eingesetzt, um einen Bandenkrieg auszulösen.


Beim Ganggraffiti wird im Gegensatz zum Style-Writing nur teilweise Wert auf eine gewisse Ästhetik gelegt. Die Buchstabengestaltung ist hier stark von Frakturschriften beeinflusst. Die Buchstaben werden nicht, wie oft beim Writing üblich, schreibschriftartig miteinander verbunden. Es entstehen auch so gut wie keine aufwändig ausgestalteten, mehrfarbigen Werke wie in der Writing-Szene. Das sind die Bedeutungen bzw. Abkürzung  für die Graffiti Gangs, in den USA. Sie sind da, um Einschüchterung und Ansagt in die Nachbarschaft zu bringen.  Noch bedenklicher ist die Gewalttätigkeit, die Gang Graffitis mit sich bringen.  Die gesamte Gegend und alle Einwohner  werden zum Ziel von Gewalt. Jeder auf der Straße oder in seiner Wohnung wird zum Freiwild für Drive-By-Shootings von rivalisierenden Banden. Eine rivalisierende Gang hält jeden, für eine potentielle Bedrohung.


Von  Tobias Walozsick, Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit, Hobby

Gamescom 2010

11. Februar, 2011 von redaktion

Die Gamescom ist eine Videospielmesse, wo neue Spiele und Spielekonsolen vorgeführt werden und man selber testen darf.


Zum zweiten Mal startete die Gamescom in Köln, ab jetzt   wird sie immer jährlich und Ende der Sommerferien stattfinden. Davor war die Gamescom in Leipzig. Sie ist eine  Messe für die ganze  Familie, da für jeden etwas dabei ist.  Es waren auch viele Prominente zu Besuch, z.B. Fußball Star Lukas Podolski, Comedy Star Elton, Rapper Oli Banjo usw. 2010 war eine sehr erfolgreiche Gamescom mit einer beeindruckenden Besucherzahl von 254.000. Die Gamescom hatte zuvor im Jahr 2009 stolze 245.000 Besucher.


Mehr als 450 Aussteller aus 31 Ländern zeigten auf insgesamt 120.000 m² Ausstellungsfläche ihre Produkte, darunter mehr als 100 Neuvorstellungen, Welt- und Europa-  Premieren. Die besten Gamescom- Spiele waren Call of Duty Black Ops, Crysis 2, Assassin’s Creed Brotherhood,  Need for Speed Hot Pursuit, Mafia 2, und  viele mehr. Mehr Infos gibt es unter  www.Gamescom.de   Dieses Jahr öffnet die Gamescom auch wieder ihre Tore für viele neue Spiele   und mehr Events mit Top Stars und zwar vom 17.08.2011 für Fachbesucher und vom 18.08-21.08.2011 für alle interessierten Spielfreunde.


Von Marcel Heinzel, Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit, Hobby

Erste Hilfe für Erste-Hilfe-Raum

11. Februar, 2011 von redaktion

Die Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten hat seit einigen Jahren Schulsanitäter, die während der Schulzeit bei Kindern Erste Hilfe leisten, wenn sie sich Verletzungen zugezogen haben oder sich krank fühlen.


Unter einem Sanitätsraum versteht man einen Raum, indem die Kinder von den Schulsanitätern behandelt werden. Die  Sanitäter wechseln sich jede Woche mit dem Dienst ab. Es gibt immer zwei Sanitäter, die aktiv im Dienst  sind und einer, der als Vertretung einspringt. An der Geschwister-Scholl-Schule gibt es aktuell 10 Schulsanitäter, davon sind  zwei Jungen und acht Mädchen. Zwei Mädchen aus der zehnten Klasse haben eine Umfrage gemacht in der es um den Sanitätsraum der Schule ging .Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der Sanitätsraum verschönert werden muss. So schrieben die engagierten Schülerinnen einen Brief an den Schulleiter Herrn Hölscher. Ihrer Meinung nach gäbe es in dem Raum keine Wohlfühlatmosphäre, da dort Einräder und Fundsachen gelagert werden.


Die Umfrage hat unter anderem ergeben, dass die Kinder sich in dem Raum nicht wohl fühlen, aber die   Sanitäter sehr nett zu ihnen seien.  Sie fänden es besser, wenn der Raum anders gestaltet wäre. Die Sanitäter wollen das Projekt “Erste Hilferaum verschönern“ in Angriff nehmen. Der Raum soll gestrichen werden, die Wolldecken  erneuert, Trinkbecher sowie ein Wasserkocher sollten griffbereit sein. Die Schülerinnen gaben den Hilfebrief vor den Weihnachtsferien ab, das Projekt ist jetzt noch in Arbeit. Der Schulleiter  Herr Hölscher ist auch der Meinung, dass der Raum erneuert werden muss. Bislang haben sie noch keine   genauen Angaben, aber die Schulsanitäter sind sich sicher , dass der Raum verschönert wird.


Von Juliane Peters und Vanessa Fragemann, Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Gefühle, Schulleben

Drachenfliegen – Pures Adrenalin

11. Februar, 2011 von redaktion

Das Drachenfliegen wird vorwiegend als Kinder-/ Familiensport bezeichnet. Doch die wenigsten von uns wissen, dass es auch eine Sportart sein kann.


Es ist alles andere als langweilig und ein Ritual im Herbst. Die meisten, die das Wort Drachen- fliegen hören, denken sofort an:  Kleine Einleiner mit Figürchen und  an unterschiedliche Drachenfiguren. Es gibt aber auch andere Arten des Drachenfliegens  z.B. Kitesurfen, Paragleiding, Kunstfliegen,  Paarfliegen und Just for fun. Zum Kitesufen gehört eine spezielle Matte, mit dazugehörenden Schnüren und dem passenden Zubehör.  Beim Paragliding hat man  einen dreieckförmigen Drachen,  der eine Spannweite von ca. 10m bis 13 m hat.


Beim Kunstfliegen  kann man mit zwei verschiedenen Drachenarten fliegen ( Dreieckförmigen Drachen  oder einer Matte). Mit diesen Drachen können verschiedene Figuren in der Luft, z.B.: Looping, Diagonal oder in der Luft stehen bleiben, durchgeführt werden. Man kann aber auch mehrere Drachen hintereinander  zusammen binden, sodass ein  Drachenverbund entsteht,    mit dem man auch diese Figuren oder synchron fliegen kann.  Mit Just for fun  fliegen meinen wir, keine Profiflieger, sondern  welche die einfach einen  Adrenalinkick haben wollen. Es wird sehr viel Kraft für diese Sportart benötigt. Wir finden, dass es unheimlichen Spaß macht.


Von Jessica Breuer und Angelika Kittel, Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Freizeit, Hobby, Sport

Das Phänomen der Sternschnuppe

11. Februar, 2011 von redaktion

Viele Menschen mögen Sternschnuppen, die ein interessantes Naturphänomen ist.


Eine Sternschnuppe ist ein Komet,  der im Weltraum mit hoher Geschwindigkeit  um die Erde flitzt, dabei hinterlässt er einen Schweif von winzigen Staub – und Dampfteilchen. Dringen diese in die Erdatmosphäre ein, verglühen sie. Dieses Verglühen können wir Menschen von der Erde  aus sehen. Eine helle Linie,  die vom Himmel zu stürzen scheint:  eine Sternschnuppe! Gefährlich  sind Sternschnuppen übrigens nicht.  Noch bevor die Teilchen die Erde  erreichen, sind sie verglüht. Nur  selten passiert es, dass größere  Gesteinsbrocken vom Himmel fallen,  die zu groß sind, um zu verglühen.  Dann spricht man von Meteoriten. Viele Menschen wünschen sich etwas,  wenn sie eine Sternschnuppe sehen.  Warum ist das so? Die Griechen warn die ersten,  die sich darüber Gedanken gemacht haben, sie glaubten, dass Sternschnuppen  Botschaften oder Gaben von den Göttern waren.

Von Kübra Karakas,  Melina Verstegge und Ina Mumm , Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit

Wozu gibt es eigentlich die Feuerwehr?

11. Februar, 2011 von redaktion

Die Feuerwehr ist dafür da, um Brände zu löschen bzw. um Menschen zu helfen. Dabei gibt es Berufsfeuerwehren und Freiwillige Feuerwehren. In Dorsten befinden sich auf dem Stadtgebiet  8 Freiwillige und 1 Berufsfeuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Holsterhausen hat 44 Mitglieder, darunter 4 Frauen.  Sie kümmern sich um den westlichen Teil von Dorsten. Die Freiwillige Feuerwehr besitzt 3 Fahrzeuge den TLF24/ 50, den LF8/6  und den ELW1.


Der LF8 /6 ist als Grundausstattung für die Löschzüge  der Stadt Dorsten vorgesehen, wohingegen der ELW1 der Funkführungsgruppe dient.  Sie hat die Funktion, die Koordination und Dokumentation an Einsatzstellen zu übernehmen. Die Feuerwehr-Mannschaft trifft sich jeden  ersten und dritten Freitag an der Feuerwehrwache in Holsterhausen zur Übung. Die Feuerwehr hat am 15.-17. Juli das 100-jährige Jubiläum.  Anschließend wird noch ordentlich mit den Dorstener Bürgern gefeiert.


Von Henning Enbergs und Rouven Damm, Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Beruf, Zukunft

Call of Duty Black Ops

11. Februar, 2011 von redaktion

Die größte Actionspiel-Reihe aller Zeiten ist zurück.


Call of Duty: Black Ops ist ein Unterhaltungserlebnis, das Sie in Konflikte auf der ganzenWelt führt, wo Sie als Elite-Black Ops-Spezialeinheit abstreitbare Geheimoperationen unter dem Deckmanteldes Kalten Krieges ausführen. Der einzelspieler Modus wie der Multiplayer Modus sind für Spiel und Spaß geeignet.


BlackOps bietet alles was man von einem aktuellen CoD erwartet: Action Action Action ... BlackOps reiht sich damit direkt hinter ModernWarefare 2 ein und führt viele TITTENKonzepte fort. Dies betrifft hauptsächlichden Multiplayer. Und hier bringen das Credits-Prinzip und vor allem die Wettspiele auch einige Neuerungen mit. Wer an MW2 seinen Spaß hatte,wird von BlackOps sicher nicht enttäuscht sein und sich auch wie zu hause fühlen.


In der deutschen Version (USK 18) wurden Splatter-Szenen zensiert, eine Folterszene geschnitten, und ein Musikstück der Rolling Stones (Sympathy for the Devil) entfernt. Im Spielmodus Überlebenskampf sowie auch in der Kampagne (Mission „The Wolf“) wurden die verfassungsfeindlichen Hakenkreuze entfernt. Die englische Version, die bei anderen Spielen als Umgehung der deutschen Version galt,  ist ungeschnitten, kann aber von deutschen Spielern auf der PC-Fassung nicht aktiviert werden. Außerdem entschied sich Amazon in Großbritannien, die ungekürzte Fassung nicht nach Deutschland zu exportieren, was bei Amazon Frankreich durchaus noch möglich ist. Die österreichische, nur leicht zensierte Fassung (ohne Nazi-Symbolik) war bis zu ihrer Indizierung in Deutschland spielbar.


Trotz der Zensur beinhaltet auch die deutsche Version den sogenannten Überlebenskampf-Modus, der 2008 in der deutschen Fassung von Call of Duty: World at War gestrichen wurde. In Japan und Australien erscheint das Spiel ebenfalls nur zensiert.


Von Gerrit F. und Dominik W. Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Freizeit, Hobby

Albträume

11. Februar, 2011 von redaktion

Warum man sie bekommt und wie man sie behandeln kann.


Warum man sie bekommt: Im nächtlichen Schlafrhythmus treten Albträume vorwiegend im REM-schlaf (Schlafphase), in der man träumt, auf, meist in der zweiten Nachthälfte. Die Dauer schwankt zwischen wenigen Minuten und einer halben Stunde und endet meist mit Aufschrecken, wonach man sich in der Regel sofort der Wachheit bewusst und räumliche und zeitliche Orientierung gegeben ist. Als Ursachen werden unverarbeitete Tagesgeschehen, traumatische oder traumatisierende Erlebnisse, Stress oder psychische Probleme, aber auch physische Komponenten angenommen.


Gefahren:
Häufige Albträume (mehrmals die Woche) stellen eine Belastung für den Körper dar und verringern die Erholung im Schlaf.


Behandlung:
Eine Methode, um vor allem regelmäßig auftretende Albträume positiv zu beeinflussen, kann das Klarträumen sein. Dabei wird sich der Träumer seines (alb-)träumenden Zustandes bewusst und kann dann den Traumverlauf steuern. Eine andere Möglichkeit ist, tagsüber über den Traum nachzudenken und ihn bewusst (wiederholt) positiv enden zu lassen.


Von Joel Almaliotis und Daniel Hovland, Klasse 7b, Geschwister-Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Gefühle, Und sonst noch

Geschicklichkeitsspiele im Internet

10. Februar, 2011 von redaktion

Es gibt sehr viele unterschiedliche Seiten im Internet, die Online-Spiele anbieten. Je nach Zielgruppe kann man dort alles finden.


Für Kinder gibt es zum Beispiel viele Renn- und Abenteuerspiele. Jugendliche spielen gerne Sportspiele wie zum Beispiel Skispringen und Fußball. Jungen beschäftigen sich meistens mit den Motorradspielen Trial. Mädchen gestalten gerne Partys und schminken Figuren. Erwachsene spielen lieber Denkspiele wie Sudoku oder Poker. Geschicklichkeitsspiele werden als Zeitvertreib angewendet und um sich in die Rollen der Figuren zu versetzen. Bei diesen Spielen werden verschiedene Methoden benutzt. Bei allen Spielen muss man die Pfeile betätigen um voran zu kommen. Hier kann man die Feinmotorik schulen und lernen sich zu konzentrieren. Nichts desto Trotz, können solche Spiele schnell zur Sucht führen. Das nennt man dann Spielsucht, was gefährlich werden kann. Man möchte immer weiter spielen, vernachlässigt die Schule und Kontakte  zu Freunden.


Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht zu oft und nicht zu lange am PC sitzen. Sie sollten auch darauf achten, dass ihre Kinder nur Spiele   spielen, die für das Alter empfehlenswert sind. Man sollte bestimmte Spiele nie im   wahren Leben nachmachen zum Beispiel mit einem Motorrad Saltos üben oder durch Wände gehen. Die Seiten 1001spiele.de und Onlinespiele.de bieten für jedes Alter etwas an. Sie bieten dort Spaß, Abenteuer, Denk und Sportspiele an. Die meisten finden hier auch ihr Hobby wieder oder entdecken neue Interessen. Für manche Seiten muss man Geld bezahlen um spielen zu können. Doch andere Seiten sind kostenlos.


Von Jonas Hölz, Geschwister -Scholl-Schule in Dorsten.

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Kategorien: Freie Zeit, Freizeit, Hobby

Ein Muss für jeden Need for Speed-Fan

09. Februar, 2011 von redaktion





Spielen am Computer. Foto: dpa

Spielen am Computer. Foto: dpa

Need for Speed Shift 2 wird in Europa für PC, Playstadion3 und X-Box360 im März 2011 in den Handel kommen. Die Produzenten Electronic Arts und Slightly Mad versprechen eine neue Ansicht, die Helmkamera.


Man sieht dabei aus der Perspektive eines Rennfahrers. Außerdem soll es wie bei dem Vorgängerspiel Hot Pursuit ein neues Autolog-System geben, mit dem man Online gegen andere Gegner aus aller Welt spielen kann.


40 Extra-Karriere-Events

Jetzt kann man sogar bei Finsternis und Dämmerung fahren. Wie beim Vorgänger wird es eine limitierte Version geben. In der Edition sollen es 40 Extra-Karriere-Events geben, zudem werden mit sofortigem Zugriff verschiedene Wagen freigeschaltet.


Dazu gehören der Nissan Silvia spec.R Aero (S15), der Alfa Romeo Giulietta QV und der Lamborghini Murcielago L640. Es ist ein Muss für jeden Need for Speed Fan.



Von Christian Reichel (15), Markus Matlik (17),

Geschwister-Scholl-Schule Dorsten, Klasse 10a

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Kategorien: Freizeit, Hobby

Wie Graffiti populär wurden

09. Februar, 2011 von redaktion

Ein Sprayer setzt einen tag. Foto: dpa

Ein Sprayer setzt einen tag. Foto: dpa

Graffiti Angriff Graffiti, Einzahl Graffito, steht für thematisch und gestal- terisch unterschiedlich sichtbare Elemente, zum Beispiel Bilder, Schriftzüge oder andere Zeichen, die von Personen mittels verschiedener Techniken auf Oberflächen oder durch Veränderung im privaten und öffentlichen Raum erstellt wurden.


Die Graffiti entstehen zumeist anonym und ohne Genehmigung oder Einverständnis des Eigentümers der entsprechenden Flächen. Graffitis waren zu ihrer Entstehun gszeit etwas ganz anderes, als sie heute sind.


1971 in New York begann ein Jugend- licher sein Pseudonym "Taki 183" auf Wände zu sprayen. Er wollte wohl aus irgendeinem Grund berühmt werden, oder ihm war einfach nur langweilig, und er suchte nach Beschäftigung. Taki schrieb seinen Nicknamen so oft mit Marker auf Wände, dass die New York Times im gleichen Jahr einen Artikel über ihn schrieb.


Auslöser für den "Graffiti-Angriff"

 

Dieser Artikel war der Auslöser für einen großflächigen "Graffiti- Angriff". Denn viele andere Jugendliche waren von Taki beeindruckt und folgten seinem Beispiel.


Eine Art Wettbewerb zwischen den Jugendlichen entstand, bei dem es galt möglichst viele "Tags" (Das sind Graffiti-Wörter, die man mit einem Edding oder sonstigen Markern auf die Wand malt.) an verrückten Orten zu haben. Bis zu diesem Zeitpunkt geschah dies alles noch mit den sogenannten "Markern"; dicken, großen Filzstiften.


Von Maik Gerritz (14) & Niklas Overbeck (13),

Geschwister-Scholl-Schule, Dorsten

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Kategorien: Kultur, Kunst

Sind Ausbildungsplätze in Deutschland knapp???

01. Juni, 2010 von redaktion

Ich bin Schülerin der 11. Klasse des Paul-Spiegel-Berufskollegs Dorsten und besuche den Lehrgang der Höheren Handelsschule.

Viele sind hier, weil sie keine Ausbildungsstelle bekommen haben. Weil sie nicht gewusst haben, in welchem Beruf sie eine Ausbildung anstreben wollen, oder ihnen unklar ist, was sie in Zukunft überhaupt werden wollen.


Jedoch andere sind an der Schule, um einen höher qualifizierten Abschluss in der Tasche zu haben und das Ziel des Bildungsganges so gut wie möglich zu erreichen.


Eine gute Ausbildungsstelle


Heutzutage ist es sehr schwer, mit einem Haupt- oder Realschulabschluss eine gute Ausbildungsstelle zu finden, da die Betriebe immer höhere Anforderungen stellen. Es gibt schon viele Betriebe, die am liebsten Leute einstellen, die die Sekundarstufe II besucht haben.


Arbeitgeber suchen meist keine Facharbeiter, so sitzen viele arbeitslos zu Hause. Es gibt auch viele Betriebe, die 400€-Kräfte beschäftigen, da dies für den Arbeitgeber um einiges günstiger ist. Selbst nach der Ausbildung ist es schwer, übernommen zu werden oder eine neue Arbeitsstelle zu finden, da in den meisten Betrieben Leute mit Berufserfahrung gesucht werden.


Von Michelle Nowroth, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten

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Kategorien: Beruf, Zukunft

Bedrohte Sprachen

01. Juni, 2010 von redaktion

Was schmeckt wohl besser? Müsli oder Power-Snack? Foto: dpa

Was schmeckt wohl besser? Müsli oder Power-Snack? Foto: dpa

Von den 7000 Sprachen, die heute weltweit gesprochen werden, dürfte die Hälfte dieses Jahrhundert nicht überleben.

Laut UNESCO verschwindet alle zwei Wochen eine von ihnen aus dem Sprachgebrauch. Grund sind Kriege, Vertreibung, Migration und Vermischung der Sprachen.


Das Sprachensterben wird oft positiv gesehen – mit der Begründung, dass Missverständnisse durch eine einheitliche Sprache verhindert werden. Doch es bedeutet eine kulturelle Verarmung.


Power-Snack oder Müsli-Riegel?


Auch in die deutsche Sprache schleicht sich immer mehr Englisch ein. Wirkt die Anti-Aging-Solution besser als die Anti-Falten-Creme? Liefert der Power-Snack mehr Energie als ein Müsli-Riegel? Dieser Verdrängung darf nicht zugesehen werden. Sprache entwickelt sich nicht von selbst, sondern wird entwickelt – von allen Sprechern.


Von Zara Günes, Paul-Spiegel- Berufskolleg Dorsten

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Kategorien: Politik, Welt verändern

Einmal bis ans andere Ende der Welt

28. Mai, 2010 von redaktion

Marie-Christin Große-Venhaus lernte auch die einheimische Tierwelt kennen. Foto: Große-Venhaus

Marie-Christin Große-Venhaus lernte auch die einheimische Tierwelt kennen. Foto: Große-Venhaus

„Mama, wenn ich groß bin, möchte ich einmal die Welt entdecken“, das sagte ich schon damals in meinen Kindheitstagen. Später frischte sich dieser insgeheime Wunsch wieder auf, als die Idee zur Möglichkeit eines Auslandsjahres zur Debatte stand. Für mich war klar, „das will ich machen“ und rasch entwickelte sich die Sehnsucht zu einem ganz bestimmten Land: Australien.

 

Einen großen Teil trug hierbei der Englischunterricht meiner Schule bei.  Australien war für ein Jahr lang unser Thema. Dabei lernten wir alles über das Tierreich, die Ureinwohner und über Australiens berühmte Sehenswürdigkeiten und Städte wie etwa Sydney oder Melbourne, die allesamt schon lange eine große Faszination auf mich ausübten.


 Das Australien eine einzigartige Natur besitzt, habe ich auch schon zuvor in vielen Büchern gelesen, aber wie die Mentalität und Kultur der Bewohner sind, wie es sich anfühlte, wirklich in dem „Land der Sonne“ zu sein, ob die herzhafte Gastfreundschaft der Bewohner wirklich stimmt und ob man dort angeblich „mit dem Känguru zur Schule reitet“, dass wollte ich selbst erfahren und das „hautnah“.


Eltern sahen die Chance


Natürlich waren meine Eltern nicht gerade begeistert von der Idee ihr Kind für ein Jahr in ein anderes Land, zu fremden Leuten und einem völlig anderem „Lifestyle“ zu schicken, trotz alledem war meinen Eltern von Anfang an klar, dass das eine einmalige Chance für mich sei, die Welt auf meine ganze eigene Art und Weise zu entdecken, aber vor allem mich selbst.


Nach einer aufregenden Zeit des Suchens und der Recherche nach der richtigen Austauschorganisationen und dem Bewerbungsverfahren, war meine Agentur dann schließlich gefunden.

Doch damit war es dann noch nicht „gegessen“. Die Frage nach dem „Wie lange soll ich denn überhaupt bleiben?“ bzw. „Wie lange will ich eigentlich bleiben?“ stand noch im Raum und auch das „Wann soll es losgehen?“ war noch längst nicht geklärt.


Nach unzähligen schlaflosen Nächten und Grübeleien, um die richtige Entscheidung zu treffen, stand mein Plan dann also fest: Ich fahr nicht 3, nicht 5, sondern ganze 10 Monate nach Australien.


Vorbereitung durch Organisation "Step in"


In dem Jahr vor meinem Austausch wurde ich zunächst hinreichend durch meine Organisation, „Step In“, und dessen Vorbereitungsseminare auf mein Auslandsjahr vorbereitet.

Doch die Ungeduld wuchs mit jedem weiterem Tag. Einen Tag vor Weihnachten bekam ich dann schließlich und endlich die langersehnte Nachricht, dass eine Gastfamilie für mich gefunden sei. Ein wahrer „Brocken“ fiel mir sozusagen vom Herzen.


Die nächsten zehn Monate sollte ich mit einer vierköpfigen Familie, mit einer Schwester und einem Bruder, in der südöstlichen Hauptstadt des Landes, Canberra, verbringen.

Die darauffolgende Zeit schien wie im Flug vergangen zu sein und einen Monat später war es dann auch nach zahlreichen „Aufs und Abs“ soweit und es hieß: „Tschüss, bis in einem Jahr“. Viele Tränen vor Traurigkeit, Angst und Ungewissheit flossen, doch nach einiger Zeit beruhigte sich der Gemütszustand dann wieder und die Vorfreude überstrahlte mal wieder alles.


Im Flieger nach Sydney


Am 27. Januar 2009 ging es dann also los. Zusammen mit vielen weiteren Mutigen flug ich mit 25 Stunden reiner Flugzeit von Frankfurt über Singerpur nach Sydney, wo wir unserem langersehnten Traum, bei strahlendem Sonnenschein, endlich näher kamen.


Ein zunächst 3tägiger Aufenthalt in Sydney sollte uns dazu verhelfen, uns allmählich zu akklimatisieren und an unser „neues Land“ zu gewöhnen. Doch dann war es endlich soweit und das langeersehnte erste Aufeinandertreffen mit meiner Gastfamilie stand kurz bevor.

Ich hatte schließlich mein Ziel erreicht. Sehr, sehr aufgeregt, aber mit einem freudigen Gefühl der Spannung und voller Erwartungen stieg ich aus dem Flugzeug. Die volle Glückseligkeit überkam mich, als ich meine Gasteltern schließlich zum ersten Mal in die Arme schloss und sollte in den darauffolgenden Monaten immer mehr bestätigt werden.


In meinem neuen Leben musste ich mich zwar zunächst erst zu Recht finden, fühlte mich aber dennoch direkt wohl. Eine aufregende und unvergessliche Zeit begann. Das Betreten meines Zimmers, mit dem wohl traumhaftesten Bett aller Zeiten, ließ schon am ersten Tag bei meiner neuen Familie mein Herz höher schlagen. Einige Tage später stand dann auch schon der „Erste Schultag“ vor der Tür.


Ich hätte vor Aufregung „platzen“ können, doch schließlich schien ich vom Glück gesegnet zu sein und lernte direkt in meiner ersten Unterrichtsklasse ein Mädchen kennen, welches bis zum Schluss eine wahre Freundin für mich war. Der erste Einstieg war also von nun an geschafft und es konnte ab „diesem Moment“ nur noch „bergauf“ gehen.


Unterrichtsfach "Modedesign"


An meiner Schule, dem „Canberra College“, verbrachte ich also von nun an die meiste Zeit meines Tages, der durch viele verschiedene Leute und Fächer, wie z.B. Japanisch oder Modedesign immer sehr abwechslungsreich und nie langweilig war.

In den folgenden Wochen und Monaten lebte ich mich immer in mein neues Leben rein. Kein Tag blieb aus, ohne dass ich neue Menschen traf, neue Begegnungen machte und etwas Neues, Spannendes und Aufregendes erlebte. Meine Gastfamilie und auch meine neu gefundenen Freunde waren mir dabei immer eine treue Stütze. Natürlich war aber nicht immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“.


In der folgenden Zeit wurde ich immer mehr und mehr auf die Probe gestellt. Zum größten kennzeichnete sich dies durch Sprachprobleme. Die gelernten Floskeln wie „Hi, I´m Marie, How are you“, halfen mir dann auch nicht so wirklich weiter und ich musste lernen mich mehr und mehr an den australischen Akzent zu gewöhnen und mich in die englische Sprache einzuleben.


Aber auch das Heimweh war natürlich wie ein Schatten immer mit dabei. Auch Streitigkeiten innerhalb der Familie blieben nicht aus, was nicht immer einfach war, aber eben genau diese Auseinandersetzungen machen eine Familie aus und schweißten uns immer mehr zusammen.


"The Australian Way of Life"


Langsam aber sicher übernahm ich den „Australian way of Life“ und wurde immer mehr zu einem „real Aussi girl“. Meine Zeit war ein einziges Abenteuer. Ich erlebte so viele Dinge, von denen ich zuvor nie gewagt hätte auch nur zu träumen.

Dabei war meine Familie ein ausschlagebener Faktor. Mit ihnen reiste ich zu fast jeder großen Stadt wie Melbourne, Adelaide, Perth oder Brisbaine. Ich hatte außerdem die Möglichkeit einen Heißluftballonflug zu machen und Gelegenheit einen meiner Größten Wünsche zu erfüllen, als ich über die berühmte Sydney Harbour Bridge gelaufen bin.


Desweiteren machte ich natürlich einige Bekanntschaften mit der australischen Tierwelt, sowohl am Land, als auch im Wasser. So stand ich also nicht nur süßen Kängurus und Koalas gegenüber, sondern auch die Gesellschaft von Spinnen oder Krokodilen durfte ich am eigenen Leibe erfahren, was auch spannend und aufregend zugleich war.


Gemeinsam mit vielen anderen Austauschschülern aus aller Welt durfte ich zwei meiner unvergesslichsten Reisen erleben, die ich vermutlich nie vergessen werde. Zum einen die zum berühmten „Great Barrier Reef“, wo wir die Möglichkeit hatten im 27 Grad warmen Wasser schnorcheln zu gehen.


Hierbei lernte ich dich unglaubliche Unterwasserwelt Australienes, mit vielen bunten Fischen, Korallen, Riesenschildkröten, Haien und dem berühmten Maori Wrasse (siehe Unterwasserfoto) kennen. Aber auch das „Outback“ Australiens übten schon immer eine große Faszination auf mich aus, sodass ich sehr froh war, dorthin zu reisen und den Uluru (Ayers Rock)  einmal selbst erleben und sehen zu können.

Nicht nur das Leben in Australien, sondern auch dessen faszinierende Welt der Natur werde ich vermutlich nie vergessen. Umso schwerer viel mir die Verabschiedung von meiner neu gefundenen Heimat.


Zurück daheim kann ich voller Freude auf eine unvergessliche Zeit voller neuer Erfahrungen, Erlebnisse, Lebensfreundschaften, sowie verbesserter Englischkenntnisse zurückblicken. Mein Vater meinte einmal vor meiner Reise nach Australien zu mir, dass ich „als sein Mädchen gehen und als Frau wiederkehren würde“ und seine Aussage hat sich wirklich bewahrheitet.


Lebenserfahrung in einem fremden Land gesammelt


Die beste Zeit meines Lebens hat mich durch die Lebenserfahrungen in einem anderen, fernen und fremden Land reifen lassen. Ich sehe die Welt nun mit anderen Augen. Positiver. Alles ist möglich, solang man ein gewisses Ziel vor Augen hat. Man muss nur wissen, was man will. Mut ist der Schlüssel zum Glück.  Also traut euch, eure Träume in die Tat umzusetzen.

Frei nach dem Motto „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“, habe ich 10 Monate in Australien verbracht und würde es immer wieder tun. 


Von Marie-Christin Große-Venhaus, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten

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Kategorien: Freizeit, Reise

Nebenjobs: Ins Berufsleben schnuppern

17. Mai, 2010 von redaktion

Ob als Tanzlehrer oder als Nachhilfelehrer: Nebenjobs machen Spaß, bringen ein wenig Geld und Einblick in den Beruf. Foto: dpa

Ob als Tänzer oder als Nachhilfelehrer: Nebenjobs machen Spaß, bringen ein wenig Geld und Einblick in den Beruf. Foto: dpa

Das neuste Handy, der schnellste Computer, der größte Fernseher, das ist es, was die Teenager von heute interessiert und womit sie sich beschäftigen.

Die Zeit rennt einem buchstäblich davon, wenn man sich stundenlang mit diesen Medien beschäftigt.


Höhere Chancen auf dem Arbeitsmarkt


Doch was bringt dies alles für die spätere Zukunft? Immer mehr Jugendliche haben eine Antwort auf diese Frage gefunden. Nebenjobs! Nebenjobs, die einem beruflich, aber auch in Geldangelegenheiten weiter helfen.


In Supermärkten, oder als Trainerin einer Tanzgruppe, alle diese Tätigkeiten machen sich gut auf einer Bewerbung und erhöhen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.


Beruf näher kennen lernen


Es ist nicht einfach, heutzutage einen Beruf zu finden, der einem auch noch Spaß macht. Durch solche Nebenjobs kann man seinen Traumberuf eher herausfinden und vielleicht auch schneller bekommen als durch das Zeit verschwendende Chatten oder Fernsehen gucken.


Jugendliche sollten sich deshalb nicht durch die neusten Medien beeinflussen lassen, sondern sich auch schon in jüngeren Jahren um das künftige Leben kümmern.


Von Maren Hegerring, Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten

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Kategorien: Beruf, Zukunft


tweetticker

RSSTwitter: ticker4u

  • Sommer am Phoenix-See - so kam das Wasser in die ehemalige Industriebrache. ticker4u.de/blog/2011/06/am-phoenix-see-ein-ort-zum-leben/
  • Zu Besuch bei DEW21. Infos über die Ausbildung in einem modernen Energie-Unternehmen. ticker4u.de/blog/2011/05/dew21-stellt-berufe-vor/