10. Dezember, 2009 von redaktion
Das Ernst-Barlach-Gymnasium in Castrop-Rauxel fährt jedes Jahr auf das SV-Seminar nach Hachen im Sauerland. Alle Klassensprecher und Vertreter der Stufen 5-10 haben hier die Möglichkeit, sich in verschiedenen Workshops Gedanken über diverse Themen zu machen und sich einzubringen.
Natürlich fahren auch die SV-Leute mit, denn was wäre ein SV-Seminar ohne Schülervertretung?! Die drei Vertrauenslehrer, die am Anfang des Schuljahres vom Schülerrat gewählt werden, begleiten die Schüler. Die Seminare sind immer sehr produktiv und haben immer dazu geführt, neue Aktionen zu planen oder vorhandene Ideen weiterzuentwickeln und auszuführen. Doch neben der Arbeit kommt auch Spiel und Spaß nicht zu kurz.
Lagerfeuer am letzten Abend
Mit Fachbetreuungsangeboten und Freizeitaktivitäten ist für einen guten Ausgleich gesorgt. Am zweiten und zugleich letzten Abend des Seminars gibt es immer ein Lagerfeuer. Dieses Lagerfeuer ist schon zur Tradition geworden! Es herrscht immer eine super Stimmung auch wenn es richtig kalt ist, aber das hat der November nun mal so an sich.
Die Gruppe von ca. 80 Schülerinnen und Schülern teilt sich dann in den drei Arbeitsblöcken, in die verschiedenen Workshops auf. Diese Workshops werden von den Schülervertreterinnen und Schülervertretern geleitet. Diese haben in den vergangenen Jahren immer die Erfahrung gemacht, dass die Schülerinnen und Schüler sehr viele Ideen hatten und diese auch eingebracht haben. Das Seminar hat immer allen Beteiligten viel Spaß gemacht und ist zum Highlight des Jahres geworden. Sobald das Seminar vorbei ist, ist die Vorfreude auf das nächste Jahr wieder groß!
Von Birgitta Friebe
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10. Dezember, 2009 von redaktion

Schule gleich Pauken! Oder doch nicht? Jugendredakteurin Birgitta Friebe beschreibt, wie Schule auch Spaß machen kann. Foto: dpa
Dass Schule auch Spaß machen kann, glauben die wenigstens Schülerinnen und Schüler. Doch es gibt da ja noch andere Seiten der Schule - abgesehen vom Unterricht. Er ist zwar der Hauptbestandteil und erfüllt den Sinn von Schule, den Schülerinnen und Schülern etwas zu vermitteln, aber leider macht er den meisten Schülerinnen und Schülern keinen Spaß. Doch wieso?
Natürlich, das frühe Aufstehen, das Konzentrieren und Anstrengen und das immer unter Leistungsdruck Stehen. Aber Schule besteht nicht nur aus Unterricht.
Es gibt auch viele andere Aktivitäten, die Schule auszeichnen. Wohltätige Arbeitsgemeinschaften, wie die Menschen für Menschen AG, schülerbezogene AG’s, wie die Paten AG oder auch naturwissenschaftliche AG’s, wie die Schulteich oder die Angel AG.
Diese Schüler scheuen keine Nachtschichten
Und noch eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern darf nicht vergessen werden: Die Schülervertretung - eine der bedeutendsten und engagiertesten Schülergruppen. Schülervertreterinnen und -vertreter scheuen keine Arbeit, kein länger in der Schule bleiben, keine Nachtschichten und auch keine Treffen in den Ferien in der Schule.
Natürlich gibt es auch hier wieder weniger engagierte und super engagierte Jugendliche, aber damit muss man leben. Die Schülervertreterinnen und -vertreter haben in ihrer Arbeit ein neues Hobby gefunden. Den meisten macht es wirklich Spaß, der Schülerschaft zu helfen und Schritt für Schritt für Verbesserung im Schulalltag zu sorgen. Doch wie arbeitet eine Schülervertretung eigentlich?
Neues Konzept erarbeitet
Die SV des Ernst-Barlach-Gymnasiums Castrop-Rauxel hat sich in diesem Jahr neu strukturiert. Sie hat ein Konzept entwickelt, das die SV-Arbeit in 9 verschiedene Bereiche einteilt.
Diese Bereiche werden von Hauptkoordinatorinnen und Hauptkoordinatoren geleitet. Diese Änderung dient vor allem dazu, dass die Arbeit nicht an Einzelnen hängen bleibt und auch die Lehrerschaft für die Themen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner haben.
Das neue System hilft auch den neuen Schülerinnen und Schülern, sich am EBG zurecht zu finden, indem sie von Anfang an andere Schülerinnen und Schüler haben, an die sie sich wenden können. Die SV hofft durch das neue System eine bessere Struktur in ihre Arbeit zu bekommen und sie auf viele Schultern zu verteilen. Denn durch diese Arbeit ist die Schule erst zu dem geworden, was sie heute ist. Die SV ist nicht mehr wegzudenken am EBG!
Von Birgitta Friebe
Mehr über die Arbeit der SV am Ernst-Barlach-Gymnasium lest ihr hier.
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19. Oktober, 2009 von Jugendredaktion
Stimme ab, welches Video nächste Woche auf der Startseite stehen soll!
1. Muppet-Konzert ...
2. ein Tag in Dortmund: Skater:
3. ... und die Schranke zieht den Kürzeren:
Und hier kannst du abstimmen!

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08. Oktober, 2009 von Hilke
FZW lässt das Jahr stimmungsvoll ausklingen
Rock, Soul und Klassik. Das „Restprogramm 2009“ des FZW hat es in sich.
- Bereits am Mittwoch (28.10.; Einlass: 20 Uhr) präsentiert das Freizeitzentrum West „eine kleine Nachtmusik“. Die Klassik-Lounge „Wechselbar“ bringt ungewöhnliche Klänge in die Hallen des FZW. In Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus Dortmund und dem „Mahler Chamber Orchestra“ präsentiert das Zentrum Klassik für junges Publikum. In gespannter Clubatmosphäre spielt DJ Canisius klassische Musik von Barock bis Moderne, von Bach bis Beethoven. (VVK: 8 € zzgl. Gebühren; AK: 12 €)

Max Herre auf der Bühne: Bald mal wieder in Dortmund. Foto: dpa
- Ein großes „Visions Anniversary Festival“ findet am Freitag (30.10.; Einlass: 19 Uhr) statt. Bekannte Bands wie „Madsen“, „Bela B.“, „Biffy Clyro“ und „The Hollies“ kommen nach Dortmund und feiern das 20-jährige Jubiläum der Zeitschrift „Visions“. (VVK: 28 €)
- Am 10. November bringt „K.I.Z.“ deutsche Hip-Hop Sounds auf die Bühne des FZW. Die vier Rapper, die in Deutschland bereits einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben, wollen mit provokanten und satirischen Texten überzeugen. (Einlass: 19 Uhr; VVK: 19 € zzgl. Gebühren; AK: 23 €)
- "Es ist nicht das, was man sagt, es zählt, was man dabei fühlt", heißt es in einem der neuen Lieder von Max Herre. Den Sänger kann man am 15. November im FZW bewundern. Bei seinen abwechslungsreichen Auftritten verschmelzen einfühlsame Soul-Klänge und eindringliche Hip-Hop-Sounds. (Einlass: 19 Uhr; VVK: 30,10 €)
- „Bela B.“, Mitglied der Band „Die Ärzte“, feierte mit seinem ersten Soloalbum „Bingo“ riesige Erfolge. Twang-Gitarren kombiniert mit Western-, Soundtrack- und Punk-Sounds ebneten den Weg für ein erfolgreiches Debüt. Nun kehrt Bela B. in brandneuer Mission zurück, um das Land ein weiteres Mal zu verblüffen. Der Name der Mission: „CODE B.“ Der Künstler tritt am Mittwoch (18.11) im Freizeitzentrum auf. (Einlass: 19 Uhr; VVK: 23 Euro zzgl. Gebühren)
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Bela B. kommt nach Dortmund - in brandneuer Mission. Foto: dpa
- Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums des Campus-Radios „eldoradio“ tritt die Indieband „Phoenix“ auf, die zusammen mit „Friska Viljor“ und „Videoclub“ die Korken knallen lassen will. Mit Hits wie „Too Young“, „Everything Is Everything“ oder der aktuellen Single „Lisztomania“ beweist „Phoenix“ seit Jahren, dass sie ganz oben in der Indiepop-Liga mitspielen. Wer bei diesem Act dabei sein will, kommt am 19. November um 19 Uhr ins FZW (VVK: 16 € zzgl. Gebühren; AK: 20 €).
- Am Samstag (5.12.) kann man im FZW leichtfüßige, melancholische und elektronische Tanzmusik genießen. Nachdem „The whitest boy alive“ Clubs und Festivals im Sturm erobert haben, kommen sie nun nach Dortmund (Einlass: 19 Uhr; VVK: 25,65 € zzgl. Gebühren).
- Rockige und einfühlsame Sounds gibt es am 5. Dezember, wenn „The Notwist“ und das „Andromeda Mega Express Orchestra” zu Gast im FZW sind. Nach beeindruckenden Konzerten in Hamburg, Amsterdam, Köln und München wollen die Bands jetzt in Dortmund ihr Können unter Beweis stellen und die Massen mitreißen (Einlass: 19 Uhr; VVK: 27,85 € zzgl. Gebühren).
(Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Kultur-Info-Shop des Karstadthauses an der Kampstraße)
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